Die Branche kommt auf einen geschätzten Drehverschluss-Umsatz von rund 3 bis 3,5 Millionen Euro. Vorreiter der neuen Technologie waren Topwinzer wie Hirsch, Ott, Polz oder Nigl, die den neuen Verschluss salonfähig gemacht haben.
Weiteres Potential ist da. Schließlich seien in Australien und Neuseeland bereits 90 Prozent Drehverschluss-Flaschen in Umlauf. In den kommenden Jahren werde sich zeigen, ob sich weitere Länder dem Trend anschließen. Die großen Weinländer wie Frankreich oder Spanien warten noch ab.
Niko meint: Aber auch in Deutschland wird schon ordentlich geschraubt, zur Liste der Schrauber
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