16. Dezember 2016

DWI-Bericht der 13 deutschen Weinanbaugebiete Der Weinjahrgang 2016

DWI-Bericht der 13 Weinanbaugebiete | Der Weinjahrgang 2016, Foto: Mosel-Steillagen © DWI

Nach dem grandiosen Finale eines turbulenten Weinjahres sind die deutschen Winzer mit den Qualitäten sehr zufrieden. Ein detaillierter Bericht des Deutschen Weininstituts aus den 13 Anbaugebieten.

 

Ahr: Herausragende Qualitäten

Trotz des allzu nassen Frühsommers, der in Verbindung mit einem kühlen Frühjahr eine eher spät einsetzende Vegetationsphase und Rebblüte verursachte, sorgten der warme Sommer und das ideale Lesewetter im September und Oktober für eine unerwartete Qualitäts-Aufholjagd. Gesunde Frühburgunder- und Spätburgundertrauben mit eindrucksvollen Werten konnten per Handlese eingebracht werden. Zum Glück hatte die umsichtige Arbeit der Winzer im Frühsommer größere Schäden durch den falschen Mehltau verhindert. So stimmten am Ende auch die Mengen, die auf rund 3,9 Millionen Liter geschätzt werden. Die Spätburgunder sind von tiefer Farbe und weisen viel Extrakt und ausgereifte, gut eingebundene Tannine auf. Das sind Eigenschaften, die Spitzenjahrgänge kennzeichnen.

Herbst an der Nahe, Blick auf die Ebernburg, Foto © DWI

Herbst an der Nahe, Blick auf die Ebernburg, © DWI

Baden: Ende gut, alles gut

Die gute Nachricht beginnt in Baden mit dem Ende: Die Weinqualitäten sind ebenso wie die Erntemenge von rund 1,25 Millionen Hektoliter überdurchschnittlich gut. Gerade in der zweiten Septemberhälfte - bedingt durch traumhaftes, sonniges und trockenes Spätsommerwetter im August und September - legten die Trauben ordentlich an Reife zu. Auch der Oktoberbeginn war golden, die Trauben strotzten vor Gesundheit. Hilfreich waren die kühlen Nächte. So kennzeichnen fruchtbetonte, saftige Weine und sehr gute Qualitäten den Jahrgang 2016 in Baden.

Das hatte man im Frühjahr kaum erwarten können. Nach einem verzögerten Austrieb war es war bis in den Juni hinein regnerisch, was den Falschen Mehltau förderte. Insgesamt hielten sich die dadurch bedingten Schäden allerdings in Grenzen, obwohl es stellenweise zu massiven Ertragseinbußen kam. Dank der guten Wasserversorgung entwickelten sich die Reben in einem warmen Sommer prächtig. Die Temperaturen im Juli erreichten kurzfristig 37 °C. Insgesamt war es ein sehr arbeitsintensives Jahr für die Winzer, mit einem Happy-End für die Weinfreunde.

Franken: Tolles Finale nach spannendem Jahr

Der Jahrgang 2016 machte es den Winzern auf andere Weise schwer als sein Vorgänger, der im Zeichen größter Hitze und Trockenheit stand. Kennzeichnend waren die extremen Niederschläge im Mai und Juni, die den Winzern einen bislang kaum bekannten Peronospora-Druck bescherten. Nicht nur manche Ökobetriebe waren von Ertragsschädigungen bis hin zum Totalausfall betroffen.

Zu allem Überfluss gab es Ende April Spätfröste und am 30. Mai im südlichen Maindreieck teils massive Hagelschäden. Im August wurde es sehr trocken und heiß, sodass Junganlagen sogar bewässert werden mussten. Ende September begann dann bei perfektem Herbstwetter die Lese für Müller-Thurgau und Bacchus, im Oktober wurden die Burgundersorten und Silvaner eingebracht.

Der Gesundheitszustand der Trauben war gut. Dass die Lese nach all der Hektik vergleichsweise entspannt verlief, war die lang ersehnte, doch kaum noch erwartete Belohnung für die Winzer: "Ein tolles Finale für ein sehr spannendes Jahr", freute sich der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, Artur Steinmann. Die auf 500.000 Hektoliter geschätzte Menge übertrifft die des Vorjahres und die mittleren Mostgewichte reichten beim Spätburgunder bis 92 ° Oechsle. Der Prädikatsweinanteil wird auf über 65 Prozent geschätzt. Es werden ausgewogene, fruchtige Weine mit harmonischer Struktur, frischer Fruchtsäure und niedrigen Alkoholwerten erwartet - so wie es die Verbraucher lieben.

Weinberge bei Fellbach in Baden-Württemberg, © DWI

Weinberge bei Fellbach in Baden-Württemberg, © DWI

Hessische Bergstraße: Verzwickte Situation gelöst

Am Anfang des Jahres freuten sich die Winzer an der Bergstraße noch über Regen, glich dieser doch die bestehenden Wasserdefizite aus. Aber dann setzte im Mai und Juni ein Dauerregen ein, der vor allem wegen des Befallsdrucks durch den Falschen Mehltau Probleme bereitete. Außerdem hatte es Ende April in manchen Lagen durch Frostschäden Einbußen von bis zu 50 Prozent gegeben. Regen im Juni war nicht förderlich für die Rebblüte und eine Hitzewelle im August sorgte für Sonnenbrandschäden und damit für weitere Ertragsausfälle.

Nach dem lang ersehnten Sommer setzte schließlich Mitte September die Lese ein und verlief sehr entspannt bis Ende Oktober. So konnten die Trauben bestens ausreifen, weshalb feinfruchtige, elegante Weißweine und kraftvolle, farbintensive Rotweine den Jahrgang 2016 prägen. Allerdings liegt die Erntemenge mit geschätzten 30.000 Hektolitern etwas unter dem Vorjahresergebnis, sie entspricht aber dem langjährigen Mittel.

Mittelrhein: Ein sehr differenziertes Bild

Bis zur Jahresmitte richteten die Winzer am Mittelrhein meist besorgte Blicke gen Himmel. Es regnete viel zu viel, die Temperaturen waren durchschnittlich. Der Rebschutz war ein wichtiges Thema bei den Winzern. Wer ihn bis Pfingsten im Griff hatte, profitierte von der ab Mitte Juli bis zur Lese sehr vorteilhaften Witterung am meisten, besonders bei spät reifenden Sorten wie Riesling. Die Rebblüte setzte spät ein und verlief zögerlich.

Am 24. Juni wurden Weinberge in den Gemarkungen von Oberwesel und Dellhofen sowie auf der rechten Rheinseite in Kaub und Dörscheid durch Hagelschlag geschädigt. Dank der sonnigen Spätsommerwitterung reiften die Trauben sehr gleichmäßig und blieben bis zum Schluss gesund. Mit Erntemengen von 10 hl/ha bis 110 hl/ha fallen die Erträge von Betrieb zu Betrieb allerdings sehr unterschiedlich aus, ebenso wie die Mostgewichte. Die geschätzte Erntemenge liegt dennoch bei 29.000 Hektolitern und damit sogar um 17 Prozent höher als der langjährige Durchschnitt. Die Jungweine weisen eine frische Säure, reiche Aromen und ausgeprägte Fruchtigkeit auf.

Mosel-Steillagen © DWI

Mosel-Steillagen, © DWI

Mosel: Trotz Wetterkapriolen normaler Ertrag

Von Frost bis Sonnenbrand, von Starkregen bis Trockenheit bot das Wetter 2016 alles. Trotz der Extreme fiel der Jahrgang allgemein weit besser aus als erwartet, sowohl qualitativ als auch quantitativ: Mit rund 750.000 Hektolitern lag die Erntemenge nur um ein Prozent niedriger als 2015. Wie in anderen Regionen auch, wirkten sich die Wetterereignisse kleinräumig sehr unterschiedlich aus: "Während in manchen Rebzeilen kaum Trauben am Stock hingen, konnten nur 150 Meter weiter volle Erntemengen gelesen werden", zitiert Moselwein e.V. Geschäftsführer Ansgar Schmitz einen Winzer von der Saar.

Die Rebblüte begann erst Mitte Juni und zog sich bis in den Juli. Erst das gute Herbstwetter erlaubte den Trauben eine ruhige Reifung. Die Winzer konnten dank der stabilen Witterung langsam und selektiv gute Qualitäten lesen. Die Jungweine des neuen Jahrgangs sind an der Mosel von moderaten Säuregehalten und einer intensiven Aromatik geprägt.

Nahe: Neidischer Herbst

Die Nahewinzer hatten nach dem verregneten Frühjahr ab Pfingsten um ihre Ernte gefürchtet. Der Mehltau-Befallsdruck war enorm. Zum Glück kam dann die ersehnte Wetterwende, die den Winzern letztlich einen hervorragenden Jahrgang bescherte - wenn auch die Mengen teilweise zu wünschen übrig ließen. Ein warmer Sommer und ein Bilderbuchherbst - vier Wochen Sonne fast ohne Regen - ließen die Trauben doch noch gut ausreifen. Sorten wie Dornfelder, Scheurebe, Müller-Thurgau und Burgundersorten lieferten kerngesunde Trauben. Mostgewichte bis 100 ° Oechsle wurden erreicht.

Allerdings waren die Erträge und Qualitäten stark schwankend. Winzer sprechen in solch einem Falle von einem neidischen Herbst. Mit geschätzten 300.000 Hektoliter liegt die Erntemenge leicht unter dem Vorjahresergebnis, aber auf dem Niveau des Zehnjahresmittels. Der Riesling hat besonders von den milden Herbsttemperaturen und kühlen Nächten profitiert; die Aromen sind perfekt ausgereift. Der 2016er Jahrgang wird das Prädikat besonders wertvoll erreichen können, ist man sich an der Nahe sicher.

Pfalz: Überraschung

Es kommt oft anders, als man denkt. Dieses Sprichwort stimmt für den letztendlich sehr guten 2016er Jahrgang in der Pfalz in besonderem Maße. Denn im verregneten Frühjahr hatte es noch ganz anders ausgesehen. So viel Regen in einem Mai und Juni hatten selbst altgediente Winzer noch nicht erlebt. Entsprechend erheblich war der Druck durch Befall mit Falschem Mehltau, teilweise wurden die Blütenstände völlig zerstört. Einige Betriebe, insbesondere Öko-Erzeuger, mussten sich in manchen Weinbergen auf teils drastische Ertragsausfälle einstellen.

Doch dann kamen ein warmer Juli und ein sonniger, trockener Spätsommer, der in einen Bilderbuch- Altweibersommer im September mündete. Die Hauptlese, die in der dritten Septemberwoche einsetzte, verlief ausgesprochen entspannt. Bis in den November wurden kerngesunde, perfekt ausgereifte Trauben eingebracht. Besonders die Bukettsorten wie Sauvignon Blanc, Scheurebe und Muskateller zeigten sich als Jungweine sehr aromatisch und ausgewogen. Aber auch die Burgundersorten und der Riesling profitierten von der Witterung.

Damit fällt der Jahrgang nach Meinung der Experten sehr typisch für die Pfalz aus: fruchtbetont, elegant, frisch und moderat im Alkoholgehalt. Es wird auch gute edelsüße Weine geben und die Hoffnung auf Eisweine besteht ebenfalls noch. Die Erntemenge lag nur leicht unter dem langjährigen Mittel von rund 2,2 Millionen Hektoliter. Fazit des Pfalzwein-Vorsitzenden Ökonomierat Edwin Schrank: "Noch nie hat ein Weinjahrgang die Winzer so positiv überrascht wie dieser."

Rheingau: Alles Nervensache

Regen ist grundsätzlich gut. Das dachten auch die Rheingauer Winzer im Januar und Februar, denn das Vorjahr war sehr heiß und trocken. Da ist es ja nicht schlecht, wenn die Wasserreserven wieder aufgefüllt werden. Was aber, wenn dann im Juni so viel Regen wie sonst in drei Monaten vom Himmel fällt? Das ist zu viel des Guten. Für die Winzer begann der anstrengende und nervenaufreibende Kampf gegen den Befall vor allem mit Falschem Mehltau.

Nicht immer konnten die Weinberge befahren werden, um die Reben zu behandeln, so feucht war der Boden. Trotz allem verlief die Entwicklung der Reben recht normal. Der Reifebeginn lag beim Riesling mit dem 20. August exakt im 30-jährigen Mittel. Gelesen wurde er überwiegend von Anfang bis Mitte Oktober. Bedingt durch das überaus gute Spätsommer- und Herbstwetter waren die Trauben perfekt ausgereift und zeigten gute Mostgewichte. Fruchtsäure- und Zuckergehalte in den Beeren hielten sich bestens die Waage. So sind fruchtige, ausgewogene Rieslinge mit eleganter Struktur zu erwarten. Mit geschätzten 200.000 Litern liegt die Erntemenge auf dem Niveau des Vorjahres aber zehn Prozent unter dem Zehnjahresdurchschnitt.

Rheinhessen: Glück muss man haben

Der "Sommer im September" wird den rheinhessischen Winzern noch lange in Erinnerung bleiben. Der Herbstmonat hat mit schönstem Sonnenschein und um 3,8 °C über dem Durchschnitt liegenden Temperaturen einiges wieder gutgemacht, was angesichts der schwierigen Wetterbedingungen im ersten Halbjahr fast unerreichbar schien. In Rheinhessen regnete es im Mai dreimal so viel wie normal, und das nach einem bereits sehr kühlen Frühjahr. So lag die Vegetation noch bis zum Sommer rund zwei Wochen zurück; durch die Nässe herrschte hoher Krankheitsdruck in den Reben.

Der Zustand der Weinberge, die teilweise wegen aufgeweichter Böden nicht befahrbar waren, erschwerte die notwendigen Behandlungen. Die Wende kam mit dem Juli. Bis in den September hinein herrschte vorwiegend trockenes, warmes Wetter mit Höchsttemperaturen von 35 °C im August. Die Lese begann Anfang September für die früh reifenden Sorten, die Hauptlese setzte Mitte September ein. Abgesehen von einzelnen Lagen, bei denen schon im Frühjahr krankheitsbedingt starke Ausfälle bis hin zu Totalschaden zu beklagen waren, konnten überwiegend sehr gesunde, ausgereifte Trauben mit ordentlichen Mostgewichten eingebracht werden.

Die geschätzte Erntemenge liegt mit 2,5 Millionen Hektoliter nur wenig unter dem Üblichen. Insgesamt werden fruchtbetonte, saftige Weine mit etwas niedrigeren Alkoholwerten als im Vorjahr erwartet. Die Rieslinge profitierten besonders vom idealen Herbst und präsentieren sich ausgeprägt aromatisch - die hervorragende Aromareife ist nach Ansicht der Experten das Geheimnis des Jahrgangs 2016.

Saale-Unstrut: Die ganze Skala

Im nördlichsten deutsche Anbaugebiet trieben die Reben im Mai unter strahlend blauem Himmel aus und auch die Rebblüte, die Mitte Juni begann, verlief ohne Probleme. Pünktlich zum Sommeranfang stieg das Thermometer auf rund 30 °C. Der Juli war ebenfalls heiß und trocken, doch kam es um Freyburg am 17. Juli zu einem Hagelunwetter. Feuchtigkeit und schwülwarmes Wetter verursachten zwar einen gewissen Krankheitsdruck, dem die Winzer aber mit gezielter Laubarbeit begegneten, um die Trauben besser zu durchlüften und trocken zu halten.

Der August brachte hohe Temperaturen und teils Unwetter mit Hagelschäden. Die Lese begann schließlich am 20. September mit ruhigem, trockenen Herbstwetter. Im Oktober kam dann Regen auf mit kühlen Temperaturen, doch die Trauben zeigten sich den gesamten Herbst über sehr gesund, was die Grundlage für ausgeprägt fruchtige, körperreiche Weine mit moderaten Fruchtsäuregehalten lieferte, sowohl im Basissegment als auch bei den Spezialitäten.

Die geschätzte Erntemenge von 55.000 Hektolitern liegt auf dem Niveau des Vorjahres. Die Qualität sei jedoch noch eine Klasse besser als 2015, erklärte Weinbaupräsident Siegfried Boy. Die Jungweine spiegeln die Sonne des Jahrgangs wider. 2016 wird den Weinfreunden Spaß machen.

Sachsen: Flexibilität trotzt Regen

"Viel Flexibilität" habe die Ernte von den Winzern gefordert, hieß es beim sächsischen Landeslandwirtschaftsamt. Das lag natürlich am Wetter, das nicht mit Herausforderungen geizte. Das Frühjahr war eher trocken. Der Juni war dann sehr niederschlagsreich und brachte Verrieselungsschäden etwa bei Tramineranlagen und einigen Krankheitsdruck durch den Falschen Mehltau.

Günstiger für das Wachstum waren die hochsommerlichen Temperaturen von August bis September, doch bedeutete die extreme Hitze Ende August für die Reben wiederum Stress. Die Lese der frühreifen Sorten begann am 10. September mit sehr guten Qualitäten. Stellenweise sorgte allerdings die japanische Kirschessigfliege für Probleme. Zum Glück verhinderten die kühlen Temperaturen im nasskalten Oktober größere Schäden.

Durch emsige Arbeit im Weinberg gelang es den Winzern, überwiegend sehr gesundes Lesegut einzubringen. Auch die Menge stimmt; sie wurde auf 27.500 Hektoliter geschätzt. "Endlich haben wir in Sachsen wieder mal zwei gute Jahrgänge hintereinander", freute sich der Weinbauverbandspräsident Christoph Reiner. Es wird auch sehr gute hochwertige Spezialitäten bis in den edelsüßen Bereich geben.

Württemberg: Herausforderungen bestens gemeistert

Wie überall im Südwesten Deutschlands, präsentierte sich das Frühjahr auch in Württemberg extrem nass und erforderte einen ausgeklügelten Rebschutz. Danach war es zunehmend heiß und trocken; die Sorten Acolon und Dornfelder waren bereits Mitte August durchgefärbt. Auch die anderen Sorten wie Riesling, Müller-Thurgau, Kerner, Trollinger und Schwarzriesling entwickelten eine hervorragende physiologische Reife. Die Lese erfolgte bei weitgehend trockener Witterung kontinuierlich vom 24. September bis Ende Oktober, nur durch einen Starkregen am 21.10. unterbrochen.

Die württembergischen Weingärtner werden in diesem Jahr eine sehr gute Qualität in die Gläser bringen - vergleichbar mit dem Spitzenjahrgang 2015, so die Meinung der Experten. Die Erntemenge fiel mit 1,1 Mio. Hektoliter ein wenig besser als im langjährigen Mittel aus und sogar etwas größer als im Bilderbuchjahrgang 2015. Die perfekten Lesebedingungen mit sonnigen Tagen und kühlen Nächten verliehen den Weinen den letzten Schliff. Die Jungweine präsentieren sich ausgesprochen sortentypisch und fruchtig.

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