Der neue Chef Detlev Meyer, früher Besitzer einer großen Textilhandelskette und jetzt Eigentümer von St. Antony und langfristiger Pächter von Heyl, hatte das ehemalige Betriebsgebäude des Gutes Gustav Adolf Schmitt als neue Kellerzentrale auserkoren.
Doch die dort praktizierte getrennte Erfassung und Verarbeitung der Trauben aus inzwischen 39 ha (dazu weitere 7 ha bald im Ertrag) stieß bei der Weinkontrolle nicht auf Gegenliebe.
update 9. Mai: Hieß es zunächst, das künftig Heyl zu Herrnsheim auf allen Etiketten prangen soll und nur auf der Rückseite auf St. Antony hingewiesen werde, soll es nun doch andersherum funktionieren: künftig werde der Betrieb unter St. Antony firmieren, Heyl zu Herrnsheim bleibt mit eigener Produktlinie und eventuell mit eigener VDP-Zugehörigkeit erhalten (wird beantragt). Schaun mer mal.
Niko meint: Schade, das es nicht wie bisher mit verschiedenen Etiketten geht, die beiden Güter sind ja schon länger in einer Hand. In jedem Fall: Chapeau! Die Weine aus beiden Lagen werden immer besser und gehören für mich mit zum Besten in diesem Preissegment! Ökologische Bewirtschaftung!

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