Zu den Organisatoren gehören neben Privatleuten und Vereinen auch das Energieunternehmen Vattenfall Europe und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU). Zurzeit wird Wein im Land auf 14 Hektar Fläche angebaut, darunter auf dem Wachtelberg bei Potsdam und in Südbrandenburg.
Vattenfall und BTU arbeiten seit 2004 bei einem Weinversuchsprojekt auf einer rekultivierten Fläche des Braunkohle-Tagebaus Welzow-Süd (Spree-Neiße) zusammen. Dort wurde Ende Mai der erste Wein verkostet. Die erste Ernte erbrachte fast 100 Kilogramm Trauben, aus denen in Guben (Spree-Neiße) die neue Marke Brandenburger Landwein gekeltert wurde.
Von 2010 an soll Lausitzer Wein unweit der Versuchsfläche auf dem künstlichen Wolkenberg auf sechs Hektar gedeihen. Die erste Weinlese ist dort 2014 vorgesehen. Weinanbau gibt es zudem auf kleineren Flächen unter einem Hektar, in Grano bei Guben (Spree-Neiße), in Schlieben (Elbe-Elster) und in Neuzelle (Märkisch-Oderland).

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