NEWSLETTER









 Erik

Sesamöl nur in geringen Dosen verwenden

Erik
 unter 
Keine Kommentare
17. Juli 2010

Sesamöl gibt es in einer gerösteten und in einer ungerösteten Variante. Tipps von Ingo Holland

Wer es in der Küche verwenden will, braucht zumindest beim gerösteten etwas Fingerspitzengefühl, sagt Ingo Holland. Denn dieses Öl habe eine starke Würzkraft - «ein Tropfen zu viel, und der Geschmack ist dahin», warnt der Sternekoch und Gewürzmüller in Klingenberg (Bayern).    

Verwendet wird Sesamöl zum Aromatisieren oder für eine Vinaigrette. Es passt zu Wokgerichten, um Fleisch, Geflügel wie Ente, Pute und Poularde zu marinieren oder für exotische Salate. «Pilze, Gemüse und so weiter bekommen ein aufregendes Aroma, allerdings nur, wenn die Dosierung leicht ausfällt», erklärt der Koch. «Leichten Aromen wie bei weißen Fischen, Krustentieren und ähnlichem bekommt dieser kräftige Geschmack weniger.»    

Beim Kauf gilt: «Das geröstete Öl sollte nicht die billigste Qualität sein, da diese oft sehr streng und fast überröstet schmeckt.» Holland rät daher, immer nach und nach zu dosieren. Das geröstete Sesamöl darf nur leicht erwärmt, nicht aber hoch erhitzt werden. Ungeröstetes Sesamöl eignet sich dagegen sogar zum Frittieren oder zum Braten. dpa

 

Keine Einträge

Keine Kommentare gefunden

Hinterlasse einen Kommentar

Ins Gästebuch eintragen
CAPTCHA Bild zum Spamschutz  

Genuss-Gipfel Österreich



Große Gewächse


Küchentrends


Lifestyle & Luxus






FOTO-GALERIE TASCHEN





GOURMETWELTENon

Wilde Winzer & Coole Labels


KOLUMNEN

Honza Klein unterwegs

Insiderei von Robert Kropf

Kulinarisches InterviewBest of Donhauser
Genuss-Mail von Gabriele ReddenWasser 1x1 von Jerk Riese
Cookinaria von Jan-Göran BarthKarins Küchentricks


Die Jungbauern kommen



Bier & Brau


Bordeaux-Report


Bars & Drinks


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de