NEWSLETTER







 Niko

Glutamat im Essen

Niko
 unter 
Keine Kommentare
15. Juni 2010

China-Food-Syndrom: Der Geschmacksverstärker Glutamat kann nach dem Verzehr von Asia-Gerichten Übelkeit und Kopfschmerzen verursachen

Auch nach dem Essen von Fertigprodukten treten derartige, als China-Food-Syndrom bezeichnete Beschwerden manchmal auf, erläutert Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten in Wiesbaden. Dabei handele sich nicht um eine Allergie, sondern um eine Glutamat-Unverträglichkeit.    

Wer empfindlich auf den Geschmacksverstärker reagiert, meidet damit versetzte Speisen am besten. Insbesondere aus Suppen nimmt der Körper Glutamat sehr schnell auf, was zu Beschwerden führen kann, erklärt Wesiack. Die Unverträglichkeit kann außerdem Hautrötungen, ein Engegefühl in der Brust, Zittern sowie Muskelschmerzen auslösen. Bei Kindern kann sie zu Fieber, Verwirrtheit und Angstzuständen führen. Die Symptome treten meist innerhalb eines halben Tages auf.    

Auf Lebensmittelverpackungen sind Glutamat-Zusätze an den Nummern E620 bis E625 oder der Bezeichnung Mononatriumglutamat zu erkennen. Häufig verstecke sich der Zusatz aber auch hinter Bezeichnungen wie Hefeextrakt, Tomatenmark oder Würze. In Restaurants empfiehlt Wesiack, gezielt nachzufragen, ob Glutamat beim Kochen verwendet wird. dpa

 

Keine Einträge

Keine Kommentare gefunden

Hinterlasse einen Kommentar

Ins Gästebuch eintragen
CAPTCHA Bild zum Spamschutz  

Genuss-Gipfel Österreich



Große Gewächse


Küchentrends


Lifestyle & Luxus







GOURMETWELTENon

St. Tropez App



Wilde Winzer & Coole Labels

Foto: Andreas Durst
Foto: Andreas Durst

KOLUMNEN

Honza Klein unterwegs

Insiderei von Robert Kropf

Kulinarisches InterviewBest of Donhauser
Genuss-Mail von Gabriele ReddenWasser 1x1 von Jerk Riese
Cookinaria von Jan-Göran BarthKarins Küchentricks


Die Jungbauern kommen



Bier & Brau


Bordeaux-Report


Bars & Drinks


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de