Denn oft handelt es sich dem Verbraucherinformationsdienstes aid in Bonn zufolge um eine Fälschung. Die Mischung bestehe häufig aus Meerrettich, Senf und künstlichen Farbstoffen. Echter Wasabi dagegen habe seinen Preis, weil die Pflanze sehr anspruchsvoll und dadurch schwer zu kultivieren ist.
Der aid empfiehlt, auch bei Wasabi-Snacks genau auf die Zutatenliste zu schauen. Denn manchmal enthalten sie keinen echten Wasabi, sondern lediglich Aromen. Das gelte sogar in Fällen, in denen der Begriff «Wasabi» Teil der Verkehrsbezeichnung ist, zum Beispiel bei Wasabi-Erbsen.
Wasabi wird oft als «japanischer Meerrettich» bezeichnet. Allerdings handelt sich im Gegensatz zu echtem Meerrettich um eine unterirdisch wachsende Wurzel. Gemeinsam ist beiden aber der scharfe Geschmack, der auf flüchtigen Senfölen beruht. dpa
Trifft das auch für das Sushi-Restaurant zu? Ehrlich gesagt ist mir noch nie in den Sinn gekommen, dass Wasabi gefälscht sein könnte. Kann ich das irgendwie an der Konsistenz erkennen?
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