Frischer Majoran verliert beim Erwärmen rasch sein blumiges, feinwürziges Aroma. Die grasgrünen Blättchen sollten deshalb immer erst nach dem Garen an ein Gericht gegeben werden.
Getrockneter Majoran dagegen kann etwas eher ans Essen: Er entfaltet sein Aroma erst dann, wenn er erwärmt wird. Das Gewürzkraut passt zu fettem Fleisch und kohlenhydratreichen Speisen. dpa
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