Die Menge ging damit auf 900 000 Hektoliter zurück, wie das Deutsche Weininstitut (DWI) am Donnerstag mitteilte. Problematisch sind unter anderem die wichtigen Märkte Großbritannien und Niederlande sowie Schweden und Dänemark. Der Wert der Exportweine sank jedoch insgesamt nur um 9 Prozent auf 178 Millionen Euro. Demnach waren von den sinkenden Absätzen vor allem preiswertere Weine betroffen.
Der Wert der ausgeführten Qualitätsweine, die rund 80 Prozent des gesamten Exportwertes ausmachten, sei im ersten Halbjahr 2010 um 6 Prozent gewachsen, teilte das DWI mit. In den Märkten außerhalb der EU konnte deutscher Wein insgesamt um 14 Prozent beim Absatz und um 13 Prozent beim Wert zulegen. Auf Deutschlands wichtigstem Weinexportmarkt, den USA, kletterten Absatz und Umsatz um rund zehn Prozent.
«Während in den USA die Krise überwunden zu sein scheint, setzt sich im britischen Markt - wenn auch zögerlich - der Sortimentswechsel vom Preiseinstiegs- ins Mittelpreissegment weiter fort», erklärte die DWI-Geschäftsführerin Monika Reule. Dies habe jedoch den Rückgang bei günstigeren Weinen nicht kompensieren können. dpa
bei Niepoort sind Etikette und Wein wirklich herausragend.
Nachdem Lars die Perls & Roses als feminines Etikett eingestuft hat, hast Du wohl wirklich die Variante für die Männerwelt gefunden - würd ich als Frau nie kaufen, also geglücktes zielgruppenorientiertes Design:-))
Wilhelm Busch bei Niepoort hatte ich ja in der Vorauswahl als anregendes Beispiel auch ausgewählt - den hätte ich auf jeden Fall auch gekauft und neugierig probiert!
jau, den würde ich sofort zum best buy in der Kategorie Rot aus Portugal küren...
Grüße, Niko
Das Sugar Babe ist nun wirklich eine schnucklige Zuckerpuppe! Schade, das der Inhalt nicht adäquat war.
Niepoort´s Fabelhaft ist dagegen ein wirklicher Klassiker, innen wie außen.
Liebe Freunde und Partner!
Verlinken Sie Artikel, die Ihnen gefallen, auf Ihrer Website.
Sie können die News der Gourmetwelten auch über den RSS Feed auf Ihrer Seite einbinden.
Herzlichen Dank!