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		<title>Nikos Weinwelten</title>
		<link>http://www.nikos-weinwelten.de/</link>
		<description>Gourmets leben einfach besser</description>
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			<title>Nikos Weinwelten</title>
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			<description>Gourmets leben einfach besser</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 17:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Staas neuer General Manager im Radisson Blu Hotel Hamburg</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/02/staas_neuer_general_manager_im_radisson_blu_hotel_hamburg/index.htm</link>
			<description>Oliver Staas ist neuer General Manager des Radisson Blu Hotel in Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Anfang September führt der 46-jährige Deutsche das höchste und größte Hotel der Hansestadt, das im vergangenen Jahr nach einer Rundumrenovierung neu eröffnet worden war. Das markante, 120 Meter hohe Gebäude am Dammtor bietet 556 modern designte Zimmer und Suiten sowie mehr als 2100 Quadratmeter Veranstaltungsfläche. </p>
<p class="bodytext"><img border="0" src="uploads/RTEmagicC_General_Manager_Oliver_Staas_s__2___2_.jpg.jpg" height="266" width="177" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Weitere Stationen als Hoteldirektor führten ihn ins Radisson Blu Hotel London Stansted Airport sowie ins Radisson Blu Hotel, Frankfurt, welches unter seiner Leitung Eröffnung feierte. Zuletzt war Oliver Staas als General Manager im Park Inn Heathrow in London tätig. </p>
<p class="bodytext">Im Radisson Blu Hotel, Hamburg folgt er auf Wolfgang Wagner, der als General Manager für The Rezidor Hotel Group nach Moskau wechselt und dort im kommenden Jahr das neue Radisson Belorusskaya Hotel eröffnet. </p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schlemmer Atlas Restaurants als iPhone App</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/02/schlemmer_atlas_restaurants_als_iphone_app/index.htm</link>
			<description>Für alle, die ein Restaurant in ihrer Nähe oder in einer anderen Stadt suchen, steht die Schlemmer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gratis-App des Schlemmer Atlas ist der praktische Begleiter durch die Gastronomielandschaft in Deutschland und seinen Nachbarländern. Vom kleinen Restaurant über gutbürgerliche Gasthäuser bis hin zu bekannten Gourmettempeln bietet die App Zugang zu fast 4.000 Restaurants. </p>
<p class="bodytext">Leichtes Finden der Restaurants durch geprüfte Informationen, vielfach mit Fotos, und einem transparenten Bewertungssystem. Die Umkreissuche ist sowohl um den aktuellen Standort als auch um eine frei eingegebene Adresse möglich. Die Suchergebnisse werden übersichtlich als Liste oder in Form einer Karte mit Treffern dargestellt. </p>
<p class="bodytext">Die einfache Bedienung der App und die zahlreichen Verknüpfungen zu anderen Funktionen des iPhone wie E-Mail, Telefon zur Tischreservierung, Kontakte etc. machen den Schlemmer Atlas zu einem unverzichtbaren Wegweiser und ständigen Begleiter. </p>
<p class="bodytext">Die App beinhaltet derzeit Restaurants aus folgenden Ländern, bzw. Regionen: Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol,&nbsp;Elsass und Luxemburg.</p>
<p class="bodytext">Erhältlich ist die App des Schlemmer Atlas kostenfrei im iTunes App Store </p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Weine mit Schwächen beim Export</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/02/deutsche_weine_mit_schwaechen_beim_export/index.htm</link>
			<description>Deutsche Weine tun sich derzeit schwer auf dem Weltmarkt: Die Weinexporteure haben im ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Menge ging damit auf 900 000 Hektoliter zurück, wie das Deutsche Weininstitut (DWI) am Donnerstag mitteilte. Problematisch sind unter anderem die wichtigen Märkte Großbritannien und Niederlande sowie Schweden und Dänemark. Der Wert der Exportweine sank jedoch insgesamt nur um 9 Prozent auf 178 Millionen Euro. Demnach waren von den sinkenden Absätzen vor allem preiswertere Weine betroffen. </p>
<p class="bodytext">Der Wert der ausgeführten Qualitätsweine, die rund 80 Prozent des gesamten Exportwertes ausmachten, sei im ersten Halbjahr 2010 um 6 Prozent gewachsen, teilte das DWI mit. In den Märkten außerhalb der EU konnte deutscher Wein insgesamt um 14 Prozent beim Absatz und um 13 Prozent beim Wert zulegen. Auf Deutschlands wichtigstem Weinexportmarkt, den USA, kletterten Absatz und Umsatz um rund zehn Prozent. </p>
<p class="bodytext">«Während in den USA die Krise überwunden zu sein scheint, setzt sich im britischen Markt - wenn auch zögerlich - der Sortimentswechsel vom Preiseinstiegs- ins Mittelpreissegment weiter fort», erklärte die DWI-Geschäftsführerin Monika Reule. Dies habe jedoch den Rückgang bei günstigeren Weinen nicht kompensieren können. dpa</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Burger King, die Finanzinvestoren und die Clintons</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/02/burger_king_die_finanzinvestoren_und_die_clintons/index.htm</link>
			<description>update: Finanzinvestor 3G schluckt Burger King. Hungrige Finanzinvestoren sind bei der zweitgrößten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>update nachmittag:</strong> Für 4,0 Milliarden Dollar inklusive Schulden schluckt der Finanzinvestor 3G Capital das börsennotierte Unternehmen. Der Verwaltungsrat von Burger King habe dem Geschäft zugestimmt, teilte der Schnellrestaurant-Betreiber am Donnerstag mit. Die Großaktionäre TPG, Bain und Goldman Sachs stünden ebenfalls hinter dem Verkauf. </p>
<p class="bodytext"><strong>Bericht vom Vormittag:</strong></p>
<p class="bodytext">Ein Abschluss könnte schon in den kommenden Tagen erfolgen. Die Aktie schoss am Mittwoch um 15 Prozent hoch. Favorit scheint 3G Capital zu sein. Bei der Beteiligungsgesellschaft arbeitet der frisch gebackene Ehemann von <strong>Chelsea Clinton</strong>, der Investmentbanker Marc Mezvinsky. Dabei sei doch Schwiegervater und Ex-Präsident <strong>Bill Clinton</strong> der größte Fan des «Big Mac» von McDonald's, merkte ein Autor des «Wall Street Journal» augenzwinkernd in seinem Blog an. </p>
<p class="bodytext">Das Geschäft lief für Burger King zuletzt deutlich schlechter als für den größeren Erzrivalen McDonald's. Der weltweiten Nummer eins der Burger-Branche gelang unter anderem ein Erfolg mit seinen Kaffee- und Kuchen-Angeboten, mit denen das Unternehmen aus der Fast-Food- Nische ausbrach. </p>
<p class="bodytext">Burger King war bereits zu Anfang des Jahrzehnts für mehrere Jahre komplett in der Hand von Finanzinvestoren. Sie brachten die Firma schließlich 2006 an die Börse, halten jedoch immer noch rund ein Drittel der Anteile. Burger King hat 12&nbsp;000 Schnellrestaurants in 75 Ländern. Das Unternehmen ist aktuell knapp 2,6 Milliarden Dollar wert. </p>
<p class="bodytext">Der weithin unbekannte Finanzinvestor 3G hatte sich schon einmal in der Burger-Branche engagiert - bei der Nummer drei, Wendy's. Nun müsste sich die Firma vor allem mit den bisherigen Hauptaktionären von Burger King einigen: TPG, Bain Capital und Goldman Sachs. </p>
<p class="bodytext">Das «Wall Street Journal» hatte zuerst über den anstehenden Verkauf berichtet. Die Zeitung korrigierte im Laufe des Tages aber ihre Angaben, nach denen die britische Beteiligungsgesellschaft 3i interessiert sei und nannte ebenfalls 3G Capital. dpa</p>]]></content:encoded>
			<category>MARKT</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>News vom Oktoberfest in München</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/02/news_vom_oktoberfest_in_muenchen/index.htm</link>
			<description>Das Oktoberfest lockt alljährlich sechs Millionen Gäste an, sechs Millionen Liter Bier werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Maß braunes Kellerbier kostete drei Kreuzer und drei Pfennige, und das Rauchen im Bierzelt war kein Thema. Beim allerersten Oktoberfest vor 200 Jahren gab es gar keine geschlossenen Zelte, nur offene Buden aus Brettern. Die feiernden Münchner lagerten auf einer Anhöhe über der Festwiese, dem Berg des damals noch selbstständigen Dorfes Sendling. Die Ur-Wiesn im Oktober 1810 war eine königliche Hochzeitsfeier, und ganz München feierte mit.</p>
<p class="bodytext">Zu den <a href="home/beitrag/archive/2010/july/19/200_jahre_oktoberfest_in_muenchen/index.htm" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >aktuellen News</a></p>
<p class="bodytext">Das Wetter stimmte, als Kronprinz Ludwig, der spätere König Ludwig I., Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen heiratete. Die Feierlichkeiten seien «unter dem größten Jubel einer unermesslichen Volksmenge und bei der erwünschtesten Witterung» über die Bühne gegangen, zitiert die «Süddeutsche Zeitung» die «Allgemeine Zeitung» von damals. Ein Pferderennen war am 17. Oktober auf dem Gelände der heutigen Wiesn Höhepunkt und Abschluss der fünftägigen Feiern - daraus entstand das größte Volksfest der Welt. </p>
<p class="bodytext">Die Idee zu dem Rennen kam praktisch von einem «Taxler». Der Lohnkutscher Franz Baumgartner, der in der Kavallerie des Bürgermilitärs diente, unterbreitete den Vorschlag dem Kavallerie- Major, Andreas von Dall' Armi, der beim König die Erlaubnis einholte. </p>
<p class="bodytext">Gemälde von damals zeigen eine bunte, herausgeputzte Menge, die am Rande eines riesigen Areals bei mildem blauem Herbsthimmel das Spektakel verfolgt, in der Mitte das Zelt der königlichen Gesellschaft. Praktisch alle Münchner, damals 40 000 Menschen, waren auf den Beinen, um die Hochzeit des Prinzen und seiner Prinzessin zu feiern. «Allein das allgemeine Vivat-rufen drang vor und begleitete die allerdurchlauchtigste allgeliebte Regentenfamilie bis über den Rennplatz hinaus», berichtete Dall' Armi. </p>
<p class="bodytext">Dabei war es nicht gerade eine Liebesheirat. Politisches und persönliches Kalkül war ausschlaggebend, war doch Max I. als Vater des Bräutigams erst vier Jahre zuvor durch ein Bündnis mit dem Frankreich Napoleons erster König von Bayern geworden. Ludwig konnte also fürchten, von Napoleon, der angeblich selbst ein Auge auf Therese geworden hatte, eine Heirat aufgezwungen zu bekommen. Eine Ehe mit einer Prinzessin von Sachsen-Hildburghausen war zumindest politisch unproblematisch. «Freilich, viel Geld und Gut wird sie nicht in die Ehe bringen können, die Kleinheit des in den Rheinbund hineingezwungenen Landes macht aber die Heirat politisch unbedenklich», schrieb Max I. der Überlieferung zufolge an seinen Sohn. </p>
<p class="bodytext">Der Hochzeitstag wurde auf den 12. Oktober als Namenstag des Bräutigamvaters festgelegt. Die 18-jährige Braut trug bei der Zeremonie in der Hofkapelle der Residenz ein bodenlanges tiefdekolletiertes Kleid nach neuester französischer Mode mit Puffärmeln in zartem Rose. Die Stadt war hell erleuchtet, an den Bürgerhäusern prangten angestrahlte Papiertransparente. «Wittelsbacher Stamm blühe ewig», lauteten etwa die Glückwünsche des Bankiers Dall'Armi an seinem Haus am Rindermarkt - die besseren Kreise wetteiferten regelrecht um den punktvollsten Schmuck ihrer Häuser zu Ehren des Königshauses. </p>
<p class="bodytext">Das von den Napoleonischen Kriegen gebeutelte Volk feierte mit: Das Fest sollte vier Jahre nach der Proklamation des Königreichs, dem nun große Teile Frankens und Schwabens angehörten, das Gemeinschaftsgefühl der Neubayern fördern und die Ausrichtung auf die Residenzstadt München sowie die Wittelsbacher unterstreichen. «Volksfeste freuen mich besonders. Sie sprechen den Nationalcharakter aus, der sich auf Kinder und Kindeskinder vererbt», lautet der Kommentar des Kronprinzen. «Ich wünsche nun auch Kinder zu erhalten; und sie müssen gute Baiern werden, denn sonst würde ich sie mir minder wünschen können.» </p>
<p class="bodytext">Am Tag nach der Hochzeit bewirtete das Königshaus die Münchner, 150 Musikanten sorgten für Stimmung. Die «herbeygetrömten Volkshaufen» verzehrten bei dem Fest unter freiem Himmel nach Angaben der Chronisten 32 065 «Laibln Semmelbrod», 3992 Pfund Schweizerkäse, 8120 Cervelat-Würste, 13 300 Paar geselchete Würste und mehr als 80 Zentner gebratenes Schaf, dazu flossen 23 200 Maß Bier, 4000 Liter Weißwein durch durstige Kehlen - schon das erste Oktoberfest geriet zum Ess- und Trinkgelage, wenngleich das Bier nicht eine so große Rolle spielte wie heute. Schaukeln, Karussells und Kegelbuden kamen erst ab etwa 1818 hinzu. </p>
<p class="bodytext">Bei dem Pferderennen huldigten Vertreter aller bayerischen Volksgruppen der königlichen Familie, eine Gruppe von 16 Kinderpaaren in den verschiedenen Landestrachten zog mit Blumen und Früchten zum Königspavillon. Zu Ehren der Braut wurde der Rennplatz «Theresens- Wiese» genannt, aus dem Zungenbrecher wurde Theresienwiese - und schließlich die «Wiesn». Die Pferderennen als ältester Bestandteil des Volksfestes wurden 1938 aus organisatorischen Gründen abgeschafft. </p>
<p class="bodytext">Alle vier Jahre gibt es aber als Relikt das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) im Südteil der Theresienwiese. (Sabine Dobel, dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Bier &amp; Brau</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparsame Hausgeräte auf der IFA 2010 in Berlin</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/02/sparsame_hausgeraete_auf_der_ifa_2010_in_berlin/index.htm</link>
			<description>Zur IFA vom 3. bis 8. September 2010 in Berlin überbieten sich die Hausgerätehersteller mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn am Berliner Funkturm schon frühmorgens Starköche riesige Steaks in die Pfanne werfen, dann riecht es in den Messehallen wieder nach IFA. Die weltgrößte Elektronikmesse beginnt an diesem Freitag, und die Hausgeräte-Hersteller zählten schon am Mittwoch zu den ersten, die ihre Neuheiten präsentierten. Die Branche hat die Krise bei einem weltweiten Umsatzrückgang von nur einem Prozent gut überstanden und ist zuversichtlich, nun wieder durchzustarten. </p>
<p class="bodytext">Bei ihrem dritten Auftritt auf der Funkausstellung locken die Hersteller die Kunden weiter mit Waschmaschinen, Geschirrspülern und Kühlschränken, die vor allem zweierlei sind:&nbsp;Immer sparsamer und umso intelligenter. Doch während der Spartrend bald ausgereizt sein könnte, kommt manche intelligente Lösung womöglich zu früh. Und auch die Preise könnten steigen. </p>
<p class="bodytext">Sollte demnächst europaweit die neue Energieeffizienzklasse A+++ kommen - wir haben schon jetzt die Geräte, die sie erfüllen. So lautete am Mittwoch die Botschaft bei Bosch/Siemens und Miele. Beide präsentierten auch Waschmaschinen, die nur halb soviel Strom verbrauchen wie in Effizienzklasse A und die das Waschmittel automatisch und damit sparsamer dosieren. </p>
<p class="bodytext">«Die Zukunft ist grün», sagte Siemens-Electrogeräte-Geschäftsfüher Roland Hagenbucher. Schließlich werde die Hälfte der Energie in Haushalten verbraucht und davon wiederum die Hälfte von&nbsp;Hausgeräten. </p>
<p class="bodytext">62,5 Prozent der Käufer in Deutschland legten beim Kauf Wert auf Wasser- und Stromsparen, sagte Bosch-Hausgeräte-Geschäftsführer Volker Klodwig, selbst ein etwas höherer Preis schrecke Kunden nicht ab. «Der Markt gibt uns Recht, hier weiterzumachen.» Allerdings dürfte der Wettbewerb hart werden. Miele-Chef Reinhard Zinkann jedenfalls meint: «In puncto Energieeinsparung naht das Ende der Fahnenstange.» Viel mehr sei derzeit technisch nicht zu erreichen.</p>
<p class="bodytext">Die Gütersloher stellen deshalb Waschmaschinen und Trockner in den Vordergrund, die automatisch erkennen, wann der Strom am günstigsten ist, und erst dann loslegen. Sie sind «smart grid»-fähig, also auf ein intelligentes Stromnetz ausgelegt, das bei steigendem Anteil erneuerbarer Energien die damit verbundenen Produktionsschwankungen auffangen kann. </p>
<p class="bodytext">Das ist allerdings noch eine Vision und auch die zugehörigen variablen Stromtarife gibt es noch nicht. Doch damit steht und fällt die Idee, wie Zinkann einräumt. Miele startet Anfang 2011 gemeinsam mit dem Energiekonzern RWE&nbsp;einen Pilotversuch mit einigen hundert westfälischen Haushalten. Mehr ist noch nicht in Sicht. Der Miele- Chef ist aber optimistisch:&nbsp;«Das wird nicht so bleiben.» </p>
<p class="bodytext">Ob sich die Kunden diese hochmodernen Geräte auch leisten wollen, ist noch offen. Denn die Preise könnten ohnehin steigen. Die deutschen Hersteller stellen sich auf rasant steigende Stahlpreise ein, wie Zinnkann sagte, der auch Vorstandsmitglied des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ist. Damit müsse man sich im kommenden Jahr befassen. Miele plane bislang noch mit Erhöhungen um die Ein-Prozent-Marke. (Burkhard Fraune, dpa)</p>
<p class="bodytext">Zur <a href="home/category/kuechentrends/index.htm" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Kolumne Küchentrends</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Küchentrends </category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>News aus dem Hotelmarkt in Berlin</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/01/der_hotelmarkt_in_berlin/index.htm</link>
			<description>Gespräch mit dem neuen Geschäftsführenden Direktor des Hotels Adlon Kempinski, Oliver Eller, über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Hotel samt Profi-Musikstudio im Szeneviertel? Ein Zimmer mit Öko-Holzparkett für Asthmatiker? In Berlin kein Problem. In der Hauptstadt eröffnen immer mehr Hotels für den besonderen Geschmack. Verglichen mit andern europäischen Hauptstädten zahlen Gäste vom Hostel bis zur Luxusherberge wenig. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_eller2.jpg.jpg" style="WIDTH: 194px; HEIGHT: 181px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Was Berlin-Besucher aus aller Welt freut, alarmiert Tourismusexperten inzwischen. Sie fürchten, dass der harte Wettbewerb der Hotels manches gutgeführte Haus in den Ruin treiben könnte. </p>
<p class="bodytext">Die wachsende Konkurrenz lässt auch die Spitzenhoteliers der Hauptstadt nicht kalt. <a href="home/beitrag/archive/2010/june/09/oliver_eller_neuer_gm_im_hotel_adlon_berlin/index.htm" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Oliver Eller</a>, neuer Chef des Berliner Luxushotels Adlon am Brandenburger Tor, nennt Berlin bereits nach drei Wochen im Amt «keine leichte Destination». Die Sommerzahlen des Adlon seien zwar gut. «Doch die Stadt stellt sich als preiswert dar, das macht es schwieriger für Luxus und Exzellenz.» </p>
<p class="bodytext">Der 43 Jahre alte Eller wirkt auf den ersten Blick nicht wie der Prototyp eines Fünf-Sterne-Hoteldirektors. Als gebürtiger Ostwestfale schwärmt er nicht für Nouvelle Cuisine mit drei halbgaren Möhrchen auf dem Teller. Es dürfe gern eine Currywurst sein, bekennt er. Eller gibt sich als Macher. Das Traditionshotel Adlon, das nach der Wende als Neubau im alten Stil am Brandenburger Tor wiedererstand, will er weiterentwickeln: «Ich bin ein Mann für Veränderungen.»</p>
<p class="bodytext">Damit könnte er der Richtige sein im ersten Haus am Pariser Platz, in dem Staatsgäste und Stars gern absteigen. Denn auch ein Luxushotel in bester Lage muss inzwischen weit mehr bieten als bisher: Mehr als 20 Spitzenhotels buhlen in der deutschen Hauptstadt um Gäste - und es werden mehr. </p>
<p class="bodytext">Ende 2011 eröffnet am Bahnhof Zoo mit dem Waldorf Astoria die Luxusmarke der Hilton-Gruppe - ihr erstes Haus dieser Art in Deutschland. Der Kuchen für die exzellenten Hotels wird damit unweigerlich kleiner. </p>
<p class="bodytext">Der Tourismus in Berlin boomt weiter und ist zu einem gewaltigen Wirtschaftsfaktor geworden. 40 Prozent der Gäste kommen heute aus dem Ausland, die Rekordmarke von 20 Millionen Übernachtungen könnte in diesem Jahr geknackt werden. Berlin gilt in aller Welt als hip. 112 000 Hotelbetten in mehr als 700 Betrieben gibt es bald. Doch die durchschnittliche Auslastung liegt unter 50 Prozent, und der Preisdruck steigt weiter. </p>
<p class="bodytext">Neue Investoren schreckt das dennoch nicht ab. Im Oktober kommt das Hotel Scandic am Potsdamer Platz mit 563 Zimmern und&nbsp;Öko-Holzparkett hinzu. Einen Monat später eröffnet die NH-Gruppe das Lifestyle-Hotel nhow mit Profi-Musikstudio im Szene-Kiez Friedrichshain -&nbsp;macht 300 Zimmer mehr. Am Alexanderplatz plant Holiday Inn schon ein weiteres Haus. </p>
<p class="bodytext">In kaum einer Hauptstadt Europas lässt es sich bei dieser Entwicklung so günstig übernachten wie in Berlin. Besucher aus Frankreich, Großbritannien oder Italien bekämen hier locker ein Fünf-Sterne-Hotel für einen Preis, der in ihrer Heimat kaum für vier Sterne reiche, sagt Natascha Kompatzki, Sprecherin der Berlin Tourismus Marketing GmbH. </p>
<p class="bodytext">Das <a href="home/beitrag/archive/2010/july/29/niemann_general_manager_im_hotel_waldorf_astoria_berlin/index.htm" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Waldorf Astoria</a> schätzt Adlon-Chef Eller schon heute als Herausforderung ein. «Ich habe Verständnis dafür, dass die Leute das ausprobieren», sagt er. Das Adlon will deshalb keine 180-Grad-Wende machen. «Es wäre ein Wahnsinn, die Tradition über Bord zu schmeißen», sagt Eller. </p>
<p class="bodytext">Er sieht sich bei Neuerungen als kühler Rechner. Veränderungen müssten sich vor allem finanziell lohnen. (Ulrike von Leszczynski, dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>HOTELS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staudenmarkt im September 2010 in Berlin mit arteFakt</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/01/staudenmarkt_im_september_2010_in_berlin_mit_artefakt/index.htm</link>
			<description>Berliner Staudenmarkt im Botanischen Garten am 4. und 5. September mit den Olivenölen von arteFakt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fast 100 ausgewählte Gärtnereien und Baumschulen&nbsp;präsentieren auf 1000 Metern ihre Neuheiten, Raritäten und etliche Spezialitäten, vom Freilandfarn bis zum Foerster'schen Rittersporn. </p>
<p class="bodytext">Auf dem Markt wird das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt 2010 zelebriert und dies vor allem mit einem umfangreichen Angebot an bezaubernden, betörenden und nahrhaften Stauden für den heimischen Garten, Balkon und das Fensterbrett. </p>
<p class="bodytext">Den <strong>Stand von arteFakt</strong> finden Sie in der Mitte der Ausstellungsmeile auf beiden Seiten mit der&nbsp;Nummer 63. Zum <a href="home/category/olivenoel_kompendium_mit_conrad_boelicke/index.htm" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Olivenöl-Kompendum</a></p>
<p class="bodytext">Berliner Staudenmarkt im Botanischer Garten Berlin-Dahlem, geöffnet von 9-18 Uhr, Eintritt 6 oder&nbsp;3 Euro. Eingänge: Unter den Eichen / Königin-Luise-Straße / Botanisches Museum, www.berliner-staudenmarkt.de </p>]]></content:encoded>
			<category>Olivenöl-Kompendium mit Conrad Bölicke</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reise durch Mallorca abseits des Tourismus</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/september/01/reise_durch_mallorca_abseits_des_tourismus/index.htm</link>
			<description>Für Mallorca auf dem Fahrrad braucht man Kondition: Serpentinen-Aufstiege unter der Mittelmeersonne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Beine zittern, der Puls rast - und immer noch ist das langersehnte Flachstück nicht in Sicht. Jetzt wird es hart, aber das wussten wir vorher. Harald hatte uns beim Leihen der Räder gewarnt. Fahrradurlaub an der Westküste Mallorcas sei nichts für Untrainierte, hatte der Rad-Guide gesagt. Wer einigermaßen in Form ist, kann dort aber abseits des Massentourismus malerische Buchten, hübsche Dörfer und Postkartenpanoramen finden. </p>
<p class="bodytext">Mallorcas Straßennetz erstreckt sich über 1250 km Länge. 675 km davon sind Neben- und Seitenstraßen, auf denen sich hervorragend radeln lässt. Deutsche Tourenurlauber landen aber erst einmal dort, wo Radfahren wenig Spaß macht: in Palma. Gleich neben dem Aeroport de Son Sant Joan, dem einzigen Flughafen der Insel, liegen S'Arenal und der Ballermann, das gelobte Land der Partywütigen. Palma selbst ist laut, der Verkehr chaotisch. So schnell wie möglich verlassen wir die 380 000 Einwohner zählende Metropole und fahren westwärts. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Startpunkt unserer fünftägigen Reise ist Santa Ponça. Der Sand der Bucht rieselt fein zwischen den Fingern hindurch, das Mittelmeer ist hier von Mitte Mai bis in den Herbst hinein warm genug zum Schwimmen. Gleich dahinter sprießen die Betonkästen, in die es vor allem Engländer und Deutsche zieht. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rund 150 Kilometer wollen wir in den kommenden Tage mit dem Rad entlang der Westküste fahren. Mit dem Auto wäre die Strecke in wenigen Stunden zu schaffen. Aber wir haben nur Tagesetappen von etwa 30 Kilometern geplant, um Land und Leute in Ruhe kennenzulernen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am nächsten Morgen holen wir im Zentrum von Santa Ponça die Fahrräder beim Verleih ab. Bei vielen Anbietern können Urlauber von Deutschland aus buchen. Die Webseiten und die Verleiher vor Ort sind oft deutschsprachig. Die Bikes kosten je nach Typ und Ausstattung ab 14 Euro pro Tag. Helm, Schloss, ein Reparaturset und die Versicherung für Schäden am Rad sind bei uns im Preis enthalten. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als wir uns auf die Mountainbikes schwingen wollen, bremst uns Guide Harald. «Das Mountainbiken steckt auf Mallorca noch in den Kinderschuhen», warnt er. «Es gibt kaum vollständig beschilderte Wege, das Gelände ist felsig und als eher anspruchsvoll einzustufen.» Wir entscheiden uns doch für die leichtere Variante: die kurvigen Straßen der Westküste. Dafür reichen Fitnessbikes. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das erste Tagesziel soll Port d'Andratx sein. Auf dem Weg dorthin begegenen wir einem der berühmten mallorquinischen Wachtürme, dem «Castellot». Entlang der gesamten Küste drohten Türme wie dieser früher angriffslustigen Piraten. Von ihren Spitzen schweift der Blick weit über Meer und Küste, und so klettern heute viele Touristen auf die «Miradors». &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über Peguera, eine weitere Urlauber-Hochburg, geht es weiter in Richtung Cap Andritxol. Wir radeln durch eine ländliche Idylle, Wälder und üppige Büsche säumen die Straße zwischen Cala Fornells und Camp de Mar. Der Weg aber wird mit jedem Meter steiniger. Wir hätten besser auf den alten Mann gehört, der uns zurief, dass man hier nicht mit dem Rad weiterfahren sollte. &nbsp;&nbsp;&nbsp;Nach einer halben Stunde brauchen wir dringend eine Pause. Wir halten in einer lauschigen Bucht. Das Meer ist warm, die Kieselsteine kitzeln unter den Füßen, Baguette und Oliven haben selten besser geschmeckt. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fünf Kilometer bleiben von der Tagesetappe bis Port d'Andratx. Die Straße schlängelt sich zwischen Pinien empor. Steile Felswände der Serra de Tramuntana umschließen die tief ins Land geschnittene Bucht von Port d'Andratx. Hier macht das Kapital Urlaub: Im Hafen liegen Segel- und protzige Motorjachten, auf der Uferpromenade drehen Porsches ihre Runden. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es lohnt sich, einen Abstecher in das nur fünf Kilometer entfernte Sant Elm zu machen. Der verschlafene Ort auf der Westspitze Mallorcas bietet freien Blick auf die Insel Sa Dragonera, die Dracheninsel. Man muss nicht frisch verliebt oder empfindsamer Romantiker sein, um dahinzuschmelzen, wenn bei Wein und Tapas die tiefrot glühende Sonne im Meer versinkt. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zurück in Port d'Andratx kehren wir in einer kleinen Pension nahe der Promenade ein. Mit in Knoblauchöl geschwenkten Tintenfischringen stärken wir uns in den wuseligen Gassen der Stadt für die nächste Etappe. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rund 30 Kilometer sind das Tagessoll. Und dabei sind viele Höhenmeter hinaufzukeuchen, bis das Ziel Banyalbufar erreicht ist. 18 Kilometer bergauf Strampeln liegen schon hinter uns, als die Küstenstraße «Ma-10» die kleine Ortschaft Estellencs durchquert. Obst- und Olivenplantagen erstrecken sich von hier bis ans Meer. Der Weg hinunter ist steil und schlängelt sich durch verwilderte Gärten bis an eine kleine Bucht. Zeit für ein kurzes Sonnenbad.</p>
<p class="bodytext">Kurz vor dem Ziel ragt inmitten der Horta de Banyalbufar ein weiterer Wachturm auf: «Ses Animes», der Turm der Geister. Er bietet einen grandiosen Blick über die weitläufigen Terrassen, die noch von den Mauren angelegt wurden. Einst wurde auf ihnen Wein angebaut, heute pflanzen die Bauern Obst und Gemüse. Von der Hauptstraße des 600-Einwohner-Dorfes Banyalbufar führen Stufen die Gassen hinauf, die sich eng und verwinkelt ins Felsmassiv drängen. Hier ist jeder Gast gut aufgehoben, der Ruhe und Entspannung sucht. Der betonierte Hafen ohne Bademöglichkeit enttäuscht dagegen sehr. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Versprechen des Hoteliers, der schönste Teil der Küstenstraße liege noch vor uns, lockt uns am Morgen des vierten Tages zurück auf die Räder. Der Weg führt uns zunächst in die Künstlerstadt Valldemossa. Hier verbrachte das berühmte Schriftsteller- und Pianistenpaar George Sand und Frédéric Chopin den Winter 1838/39. Bei der Fahrt durch die engen Gassen und blühenden Gärten versteht man die beiden gut. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Doch wir müssen weiter, 35 Kilometer sind heute zurückzulegen bis Sóller. Steile Anstiege wechseln sich mit flachen Streckenteilen und rasanten Abfahrten ab. In Serpentinen zieht sich die Straße die Küste entlang, vorbei an Olivenhainen und zerklüfteten Felsen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hinter einer letzten Kurve öffnet sich vor uns das Tal von Sóller, eingeschlossen von imposanten Tausendergipfeln. Die Schlucht gilt als eine der fruchtbarsten Regionen Mallorcas, die Araber nannten sie «Tal des Goldes». Die Gassen der Stadt sind schmal und verwinkelt, die Busse kommen kaum um die Ecken der Steinhäuser. Wir rollen an den sich stauenden Autos vorbei und weiter zum Port de Sóller, zum Meer. Wer nicht mit dem Rad unterwegs ist, steigt am besten in die historische Tramvía, die zwischen Hafen und Stadt pendelt. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Port de Sóller leben nur 2000 Einwohner, doch an seiner großzügigen Promenade reihen sich Bars, Cafés und kleine Souvenirshops aneinander. Wir kommen gerade noch in einem 2-Sterne-Haus unter, das Hafenstädtchen ist fast ausgebucht. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Der nächste Morgen</strong> beginnt mit einem typisch mallorquinischen Frühstück: «Ensaimadas» und café con leche - mit Puderzucker bestäubte Hefeteigschnecken, die wir tief in unseren Milchkaffee tunken. Dazu genießen wir den Blick vom Platja de Port de Sóller auf einen der schönsten Häfen der Insel. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit den Rädern geht es zurück nach Sóller. Wir tun unsere Touristenpflicht und besichtigen die berühmten Ölmühlen, wie der Reiseführer geraten hat. Hier in Sóller endet unsere kleine Tour de Mallorca. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir entscheiden uns, mit der historischen Schmalspurbahn «Ferrocarril de Sóller», liebevoll auch «Roter Blitz» genannt, nach Palma zurückzufahren. Doch der Schaffner lässt sich nicht erweichen, Radfahrer mitzunehmen. Es bleibt nur die Notlösung: der Bus. Mit knapp vier Euro pro Person ist er zumindest billiger.</p>
<p class="bodytext">Nachdem wir die Fahrräder abgegeben haben, verbringen wir den Abend etwas wehmütig in der Inselhauptstadt. Von einem Café auf dem Plaça d'Espanya lässt sich das Treiben der Stadt beobachten. Viele Einheimische sitzen in der untergehenden Abendsonne. Unsere Beine sind wieder still, der Puls geht langsam. (Marina Leunig, dpa)&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Reise nach&nbsp;Mallorca</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">REISEZIEL: Mallorca ist mit rund 3640 Quadratkilometern die größte der Balearen-Hauptinseln. Das Klima ist mediterran gemäßigt. Die beste Reisezeit für Radurlauber ist von Februar bis Juni und in den Herbstmonaten. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ANREISE: Mallorca wird von fast allen deutschen Flughäfen direkt angeflogen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">RADFAHREN: Das Radwegenetz der Insel wird ständig ausgebaut. Ein eigenes Fahrrad mitzunehmen, ist nicht unbedingt nötig. Räder mit guter Ausstattung sind fast überall zu angemessenen Preisen zu mieten. Fahrradhelme sind Pflicht, ebenso wie Licht bei Einbruch der Dunkelheit. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">UNTERKUNFT: Auf der Insel sind viele Hotels auf Fahrradurlauber eingestellt. Tipps erhalten Radler bei den ansässigen Verleihstationen und im Internet.</p>
<p class="bodytext">Fremdenverkehrsamt der Balearen, Plaza Reina 2, 07071 Palma, Tel: + 34 971712216, www.illesbalears.es</p>]]></content:encoded>
			<category>REISE</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nachtclub Goya öffnet wieder in Berlin</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/august/31/nachtclub_goya_oeffnet_wieder_in_berlin/index.htm</link>
			<description>Wiedereröffnung des Goya ab 2. September 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vieles der umfangreichen Umbaumaßnahmen aus dem Jahr 2005 wurde erhalten, vieles verbessert. So stellt sich das GOYA nun als moderner Club dar, der alte und neue Elemente&nbsp;mit einander verbindet. Geblieben sind der Charme der Zwanziger Jahre und das einmalige Theaterflair. Verbessert wurde die LED- und Soundtechnik.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_goya-location-108__3_.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 211px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Das GOYA öffnet an drei bis vier Tagen in der Woche mit einem umfangreichen Partyprogramm. Von der Afterwork-Party über die beliebten Ü30-Veranstaltungen bis hin zur Schlagerparty. </p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig werden derzeit auch ein regulärer Barbetrieb und zwei Kulturtage angedacht. Vom neuen GOYA-Konzept können sich Gäste ab dem 2. September selber einen Eindruck verschaffen.</p>
<p class="bodytext">GOYA am Nollendorfplatz 5 in Berlin-Schöneberg. www.goyaberlin.de</p>]]></content:encoded>
			<category>LIFESTYLE</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:29:00 +0200</pubDate>
			
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