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		<title>Gourmetwelten - Das Genussportal</title>
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		<description>Gourmets leben einfach besser</description>
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			<title>Gourmetwelten - Das Genussportal</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wein &amp; Wien - VieVinum 2012</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/16/wein_wien_vievinum_2012/index.htm</link>
			<description>Bereits seit 1998 findet die VieVinum im 2-Jahresrhythmus statt. Eine Institution, die von Beginn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die VieVinum als Bühne für das Weinland Österreich ist gleichermaßen für das Image und die ökonomische Entwicklung der Branche von großer Bedeutung. Hier wird präsentiert, was weltweit Ansehen genießt: die überdurchschnittlich hohe Dichte an exzellenten Weinen. Für die ÖWM ist die VieVinum eine wichtige Plattform, um die unvergleichliche Erfolgsgeschichte des Österreichischen Weins national und international weiterhin zu kommunizieren. </p>
<p class="bodytext">Auf Einladung der ÖWM kommen rund 800 internationale Meinungsbildner in die Wiener Hofburg. Rund 150 davon sind Fachjournalisten, der größere Teil Weinhändler und Sommeliers. Die grundsätzliche Überlegung bei deren Auswahl war, dieses Jahr möglichst viele Newcomer mit ins Boot zu bekommen. Das heißt, Entscheidungsträger aus Weinhandelshäusern und Gastronomiebetrieben, die noch nicht oder wenig mit Österreichischem Wein arbeiten. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Strategie dahinter,&nbsp;ist es, die Konsumzone zu erweitern und den Exportmarkt auf ein breites Fundament zu stellen&quot;, sagte ÖWM-Chef Willi Klinger, &quot;dafür ist die Herstellung neuer und die Vertiefung bestehender Businesskontakte unerlässlich.&quot; Äußerst erfreulich sei, dass nach Jahren der Stagnation Österreichische Top-Weine <a href="home/beitrag/archive/2012/april/25/wein_aus_oesterreich_in_wine_spirits/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >in den USA wieder</a> verstärkt Nachfrage finden. Eine positive Entwicklung der Exportmengen ist auch in den Niederlanden, Großbritannien und Skandinavien zu verzeichnen&nbsp;- trotz hoher Durchschnittspreise.&nbsp; oesterreichwein.at </p>
<p class="bodytext"><strong>Die VieVinum-Menüs 2012</strong>: </p>
<p class="bodytext">Renommierte Gastronomen bieten wieder einzigartige, nur für diesen Anlass geschaffene kulinarische Kompositionen. So vielfältig wie die Restaurants, so facettenreich sind die gewählten Themen der Menüs. Der Jagdhof in Guntramsdorf etwa lädt zur &quot;VieVinum an der Südbahn&quot;. Spieße von der Wechselbachforelle mit Spargeltascherl und zartem Spinat werden hier mit Bestem vom Riesling des Weinguts Thiel serviert. Grundlegend anders verbindet das Berndl in der Villa Salis bodenständige Spezialitäten wie Ausseer Saibling mit den Weinen des slowenischen Weinguts Dveri-Pax vom Stift Admont. In Grieskirchen, im Restaurant Waldschänke, sind es Sortenraritäten, die im Mittelpunkt stehen - in vinophiler und kulinarischer Hinsicht. In Wien verzaubert Jacqueline Pfeiffer, Köchin des Jahres 2012, im Le Ciel mit authentischen französischen Genüssen. vievinum.at</p>
<p class="bodytext"><strong>Daten und Faten</strong>:</p>
<p class="bodytext">Ort: Hofburg Wien, Eingang Heldenplatz </p>
<p class="bodytext">Datum: Sa, 2. Juni bis Mo, 4. Juni 2012 </p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten: Sa &amp; So 12-18 Uhr,&nbsp;Mo 11-18 Uhr Fachbesucher &amp; Presse: Sa &amp; So 10-12 Uhr </p>
<p class="bodytext">Vorverkauf:&nbsp;30 Euro, vievinum.at/tickets, Eintritt: Tageskarte&nbsp;40 Euro, Fachbesucher nach Akkreditierung:&nbsp;29 Euro Dauerkarte:&nbsp;70 Euro, vievinum.at</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Champagner-Preis an Michelle Hunziker </title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/15/champagner_preis_an_michelle_hunziker/index.htm</link>
			<description>Champagne-Preis für Lebensfreude geht an Michelle Hunziker </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Moderatorin, Schauspielerin und Entertainerin Michelle Hunziker wurde&nbsp;von der Jury des Champagne-Preis für Lebensfreude als Persönlichkeit ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße um die Lebensfreude in Deutschland verdient macht. </p>
<p class="bodytext"><img border="1" src="fileadmin/LUXUS/Champagne-Preis_2012_2.jpg" height="230" width="380" alt="" /></p>
<p class="bodytext">_________________________________________________________</p>
<p class="bodytext">In Deutschland präsentierte sie 1998 mit Thomas Gottschalk die Verleihung der Goldenen Kamera. Das größte Publikum in Deutschland erreichte Michelle Hunziker als charmante Co-Moderatorin von Thomas Gottschalk von Oktober 2009 bis Dezember 2011 mit Wetten dass?. Am 7. Mai 2012 erhielt sie &quot;als schillerndster Schweizer TV-Exportartikel&quot; den Schweizer Fernsehpreis. Seit Anfang Mai 2012 tritt sie neben Dana Schweiger und Dieter Bohlen in der Deutschland sucht den Superstar Kids-Jury wieder im deutschen Fernsehen auf. </p>
<p class="bodytext">In Italien moderiert Frau Hunziker drei Monate in jedem Jahr das beliebte Satire-Magazin Striscia la Notizia mit rund sieben Millionen Zuschauern. Weitere Facette des künstlerischen Schaffens von Michelle Hunziker ist ihre eigene Show Mi scappa da Ridere, bei der sie unterhält, tanzt und singt. Mit ihrem Programm ist sie im letzten Jahr so erfolgreich durch Italien getourt, dass es in diesem Jahr Zusatztermine geben wird. Derzeit ist sie in einem Werbespot der Telecom Italia an der Seite von John Travolta zu sehen. </p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zu ihrer künstlerischen Karriere engagiert sich Michelle Hunziker in ihrer Stiftung Doppia Difesa, die sie mit der italienischen Anwältin Giulia Bongiorno im Jahr 2007 gegründet hat. Gemeinsam setzen sie sich für misshandelte Frauen ein. Das Ziel ist Diskriminierung, Missbrauch und Gewalt gegen Frauen und Kinder zu bekämpfen. </p>
<p class="bodytext">Die Preisverleihung fand&nbsp;im <strong>Hotel Louis C. Jacob</strong> in Hamburg statt. Der Champagne-Preis für Lebensfreude ist mit einer Einladung auf die Schlösser und Herrschaftshäuser der Champagne und einer exquisiten Champagne-Auswahl dotiert. </p>
<p class="bodytext">Die Preisträgerin wählte eine unabhängige Jury. Dieser gehören folgende Persönlichkeiten an: Prof.&nbsp;Gertrud Höhler, Kai Diekmann, Alain Fion, Prof.&nbsp;Hellmuth Karasek (Präses), Manfred Kohnke, Günter Schöneis (Initiator), Thomas Schröder und Prof.&nbsp;Helmut Thoma. </p>
<p class="bodytext">Die Preisträger der Vorjahre waren u.a.&nbsp;Jan Josef Liefers, Max Raabe und Barbara Schöneberger.</p>]]></content:encoded>
			<category>LIFESTYLE</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Las Vegas und seine Hotels</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/15/las_vegas_und_seine_hotels/index.htm</link>
			<description>Die spektakulärsten Hotels und Restaurants, die bizarrsten Hochzeiten: Die Glücksspielmetropole Las...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Aliki Nassoufis</p>
<p class="bodytext">Drumherum ist nur Wüste und steinige Weite - und doch wurde genau hier eine gigantische Stadt aus dem sandigen Boden gestampft: Las Vegas, die Glücksspielmetropole. Schon allein die Gründung verlief nach dem Motto «Nichts ist unmöglich, alles geht». </p>
<p class="bodytext">Das ist noch heute so. Denn Las Vegas ist eine Stadt der Superlative, die mit Rekorden förmlich protzt und sich immer wieder selbst überbieten will: die höchste Achterbahn, die höchste Konzentration riesiger Hotelkomplexe, die bizarrsten Hochzeiten - alles da. Doch wer an eine uninteressante Spielerstadt denkt, liegt falsch. Las Vegas überrascht stattdessen als moderne Unterhaltungsmetropole. </p>
<p class="bodytext">Las Vegas erscheint wie ein Versprechen: Auf riesige Casinos, in denen die Glücksspielautomaten wild blinken und Hoffnung auf einen prasselnden Geldregen machen. Und funkelnde Leuchtreklamen, die die Stadt besonders bei Nacht in ein buntes Lichtermeer tauchen und Unmengen an Strom fressen. Aber auch etwas Anrüchiges, der Reiz des Verbotenen scheint von Vegas, wie es die Amerikaner nennen, auszugehen. Warum gibt es sonst den Spruch «Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas»? </p>
<p class="bodytext">Schon bei der Fahrt in die rund 560 000-Einwohner-Stadt bekommen Besucher einen ersten Eindruck von der Maßlosigkeit und Überwältigungsstrategie. Las Vegas dehnt sich reißbrettartig weit in die Wüste aus, und trotz der Trockenheit haben viele der Einfamilienhäuser satt-grünen Rasen im Vorgarten und oft sogar einen Swimmingpool. </p>
<p class="bodytext">Am berühmten Strip, der Hauptstraße im Zentrum, ragen über mehrere Kilometer hinweg zahlreiche riesige Hotels in die Höhe, in denen es jeweils Massen von Geschäften, Theatern, Restaurants und Bars gibt. Auch das ist wohl ein Grund, warum Las Vegas nicht nur Zockerfans und trinkfreudige Männerhorden anzieht, wie man nach Hollywoodblockbustern à la «Hangover» vermuten könnte. Dafür vor allem Pärchen jeden Alters und sogar Familien. </p>
<p class="bodytext">Viele bewundern am Strip die Hotels, von denen jedes mit eigenen Attraktionen und Superlativen punkten will. Am «<strong>New York - New York</strong>» rasen Besucher in einer spektakulären Achterbahn innerhalb weniger Sekunden um das riesige Gebäude, aus der Spitze der Pyramide des «<strong>Luxor Hotels</strong>» schießt ein Lichtstrahl in den Himmel, der so stark ist, dass man ihn angeblich selbst im All sieht und vor dem «<strong>The Mirage</strong>» bricht regelmäßig ein künstlicher Vulkan aus - die Hitze des Flammeninfernos wärmt selbst die Gesichter derjenigen, die in sicherer Entfernung zuschauen. </p>
<p class="bodytext">Gleich gegenüber steht das Hotel «<strong>Venetian</strong>», für das ein Teil Venedigs nachgebaut wurde, inklusive Rialtobrücke und Canal Grande. Und das «<strong>Bellagio</strong>» protzt mit einem atemberaubenden Schauspiel seiner Brunnen, die die Wasserfontänen elegant und perfekt durchchoreografiert in die Luft jagen. </p>
<p class="bodytext">Auch das «<strong>Aria Resort &amp; Casino</strong>» fällt auf. Allerdings nicht durch ein solches Thema, sondern eben, weil es keines hat. Statt bombastischer Attraktionen will das Hotel mit schlichter Eleganz hervorstechen. 2009 eröffnet, ist es einer der neuesten Zugänge am Strip und soll nach dem Wunsch der Planer das Las Vegas der Zukunft widerspiegeln - auch wegen seines ökologisch nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen, für das das Hotel bereits ausgezeichnet wurde. </p>
<p class="bodytext">Unterhaltung und Vergnügen haben schon seit langer Zeit Priorität in Las Vegas. Immerhin ist es das, was Vegas einst groß gemacht hat. «Früher war hier nur ein kleines Wüstenkaff», erzählt der Pilot Michael Malpezzi von Heli USA, während er mit seinem Helikopter über Vegas fliegt, und die Dimensionen der Hotels mitten in der sandigen und trockenen Weite noch offenkundiger werden. </p>
<p class="bodytext">«Das änderte sich aber schlagartig Anfang des 20. Jahrhunderts, als in der Nähe über mehrere Jahre hinweg der Hoover-Damm gebaut wurde.» Denn die vielen Arbeiter sollten in der Einöde unterhalten werden - und das gelang mit einer Gesetzesänderung: «Der Staat Nevada legalisierte 1931 das Glücksspiel.» Das half. Las Vegas wuchs schnell, immer mehr Casinos wurden erbaut, Neonreklamen entwickelt und spektakuläre Attraktionen vorgestellt. </p>
<p class="bodytext">Noch heute ist das Glücksspiel eine wichtige Einnahmequelle in Vegas, aber eben nicht nur. Anders als im einstigen «Sin City» hat sich zum Beispiel auch eine große Gastronomieszene entwickelt - teilweise auf sehr hohem Niveau. Von einem All-you-can-eat-Büfett zum nächsten laufen und sich für ein paar Dollar satt essen: Das ist zwar heute noch wie vor 20 Jahren möglich. Aber Las Vegas hat mittlerweile auch zahlreiche Sterne- und bekannte TV-Köche angezogen und ist unter Feinschmeckern längst kein Geheimtipp mehr. </p>
<p class="bodytext">Deswegen lohnt es sich, in jedem der Mega-Hotels auf die Restaurants zu achten. Selbst dort, wo man sie vielleicht nicht erwartet. Denn wenn die Spielautomaten ohrenbetäubend klingeln, wird ein unscheinbarer Restauranteingang schnell übersehen. Doch dahinter könnte sich das «Aureole» verstecken, mit dem meterhohen Weinturm und Schwänen im Garten. Oder das «Shibuya», das angeblich die größte Sake-Auswahl außerhalb Japans hat. </p>
<p class="bodytext">Wer mehr Wert auf Namen legt, könnte nach <strong>Wolfgang Puck</strong> Ausschau halten. Der österreichische Starkoch und Ausrichter des <a href="home/beitrag/archive/2012/february/27/puck_auf_rekordjagd_beim_oskar/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >Oscar-Caterings</a> besitzt in Las Vegas gleich mehrere Restaurants. Und der Franzose <strong>Joël Robuchon</strong>, der den Titel Koch des Jahrhunderts trägt, betreibt in Vegas das einzige Drei-Sterne-Restaurant der US-Westküste: In exklusivem Ambiente und bei feinen Speisen scheint die trubelige Casinowelt weit weg zu sein. Das hat allerdings auch seinen Preis, kostet ein Abend hier doch schnell mehrere hundert Dollar pro Person. </p>
<p class="bodytext">Eines allerdings hat sich im Laufe der Jahre nicht verändert: Vegas' Ruf als Hochzeits-Metropole. «2010 gab es 92 000 Hochzeiten in Nevada, die meisten wurden in Las Vegas gefeiert», berichtet Joni Moss von der Nevada Wedding Association, die im lilafarbenen Samt-Anzug von einer Kapelle zur nächsten düst. Zwar gingen die Zahlen zuletzt leicht zurück, gleichzeitig sei jedoch die Anzahl der «wedding renewals», bei denen bereits Verheiratete ihr Eheversprechen erneuern, und das der «commitment ceremonies» - die rechtlich unwirksame Treuebekundung von Homosexuellen - stark gestiegen. </p>
<p class="bodytext">Nirgendwo anders haben Verliebte wohl auch so viele Möglichkeiten: Im pinken Cadillac in die Kapelle fahren und mit einem Elvis-Imitator an der Seite zum Bräutigam schreiten? Schlicht in Weiß heiraten? Oder doch lieber im Sixties-Outfit in einem Diner-Nachbau «Ja»-Sagen? Das alles hat Joni schon oft erlebt. Sie zuckt nicht zusammen, wenn jemand nach einem Alien-Kostüm fragt oder ein Walk-Through-Wedding machen will: Paare laufen zu Fuß zu einem schlichten Fenster und lassen sich im Vorbeigehen trauen. </p>
<p class="bodytext">Beim Gedanken an eine Hochzeit muss Joni aber laut auflachen: Silvester vor einem Jahr ließ sich ein Paar in der Achterbahn des «New York - New York» trauen - von einem Priester, der als Lady Gaga verkleidet war. Alles ist eben möglich in der Stadt der Superlative. dpa</p>
<p class="bodytext"><strong>Reise nach&nbsp;Las Vegas </strong></p>
<p class="bodytext">Reiseziel: Las Vegas ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada. Die Zeitverschiebung beträgt neun Stunden (Sommerzeit) im Vergleich zu Deutschland. Von Las Vegas aus kann man auch zum Hoover-Damm, Grand Canyon oder in das Death Valley reisen. </p>
<p class="bodytext">Anreise: Von Deutschland aus gibt es einige Direktflüge nach Las Vegas. Häufiger werden Verbindungen mit einem Zwischenstopp angeboten. Mit dem Auto kommt man von Los Angeles in etwa vier Stunden nach Las Vegas. </p>
<p class="bodytext">Reisezeit: In Las Vegas gibt es an durchschnittlich 320 Tagen Sonnenschein - es eignet sich also das ganze Jahr über als Reiseziel. Lediglich im Sommer kann es für einige Besucher zu heiß werden: Im Frühling und Herbst liegen die Temperaturen um die 20 bis 25 Grad; im Juli und August können sie auf über 40 Grad steigen. Zwischen November und Februar sind es etwa 15 bis 20 Grad. </p>
<p class="bodytext">Unterkunft: In Las Vegas gibt es zahlreiche unterschiedlich große Hotels. Die am Strip haben oft jeweils Tausende Betten, in zweiter Reihe und dahinter sind die Hotels und Motels meist kleiner. Downtown rund um die Fremont Street bietet ebenfalls mehrere Unterkünfte an. Auch preislich gibt es dabei große Unterschiede: Kleinere Unterkünfte abseits des Strip kosten meist weniger, aber auch in den großen Hotels sind Doppelzimmer je nach Nachfrage ab rund 50 Dollar pro Nacht zu haben. Im Sommer ist es meist teurer. </p>
<p class="bodytext">Informationen: Las Vegas Convention &amp; Visitors Authority, Josephspitalstraße 15, 80331 München, Tel: 089/552 53 38 22, visitlasvegas.de</p>
<p class="bodytext"><strong>Mehr zum Thema</strong>: <a href="home/beitrag/archive/2010/march/27/restaurants_und_hotels_in_las_vegas/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >Gabriele Redden in Las Vegas</a></p>]]></content:encoded>
			<category>REISE</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ermittlungen gegen Jagdfeld wegen Grand Hotel Heiligendamm </title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/14/ermittlungen_gegen_jagdfeld_wegen_grand_hotel_heiligendamm/index.htm</link>
			<description>Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt gegen Anno August Jagdfeld wegen verspäteter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt gegen Anno August Jagdfeld&nbsp;wegen verspäteter Insolvenzantragstellung. Bei der Behörde sei eine entsprechende Strafanzeige eingegangen, bestätigte der zuständige Oberstaatsanwalt Robert Deller gegenüber den&nbsp;GOURMETWELTEN.</p>
<p class="bodytext">Die Fonds KG des Grand Hotel Heiligendamm hatte Ende&nbsp;Februar 2012 <a href="home/beitrag/archive/2012/february/28/grand_hotel_heiligendamm_in_insolvenz/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht in Aachen angemeldet</a>. Insolvenzgrund war&nbsp;die Zahlungsunfähigkeit der Grand Hotel Heiligendamm GmbH &amp; Co Kommanditgesellschaft. Die Kreditzinsen konnten nicht mehr gezahlt werden. Jagdfeld-Sprecher Christian Plöger wies den Vorwurf der Insolvenzverschleppung zurück. </p>
<p class="bodytext">Ende März hatte sich der&nbsp;zuständige Insolvenzverwalter des Grand Hotel Heiligendamm zuversichtlich geäußert.&nbsp;&quot;Unsere Gäste und Lieferanten, vor allem aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben dem Grand Hotel Heiligendamm treu. Es hat sich schnell herumgesprochen, dass unsere Gäste auch weiterhin einen exzellenten Service bekommen. Wir freuen uns jetzt auf die Sommersaison und heißen alle Stammgäste und Erstbesucher herzlich willkommen&quot;, sagte der vorläufige Insolvenzverwalter&nbsp;Jörg Zumbaum.</p>
<p class="bodytext">25 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Festanstellung wurden gesucht. Auch die Zukunft der weiteren etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sei&nbsp;weiter gesichert: Nach Auslaufen des Insolvenzgeldes mit dem April-Gehalt zahle das Grand Hotel Heiligendamm wieder Löhne und Gehälter. GW</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hubschrauber gegen Frost</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/14/hubschrauber_gegen_frost/index.htm</link>
			<description>Weinexperten testen mit Hubschrauber Frostschutz in Rebhängen - Winzer bangen um ihre Reben </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Langsam bewegt sich der Hubschrauber aus der Talsenke. Hinter dem Helikopter BO 105 geht die Sonne auf, während das Bundeswehr-Gefährt gemächlich über die fränkischen Rebstöcke schwebt. Kerosingeruch liegt in der eiskalten Luft. Die leichten Minusgrade am Boden haben die Grashalme mit Eiskristallen überzogen. </p>
<p class="bodytext">Das sind perfekte Voraussetzungen für Peter Schwappach. Der Rebschutzexperte von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) testet gemeinsam mit seinen Kollegen verschiedene Schutzmaßnahmen gegen den Frost. </p>
<p class="bodytext">Der spektakuläre Hubschraubereinsatz ist eine davon. Mit ihren Rotorblättern soll BO 105 die Luft über den Weinbergen verwirbeln und damit wärmere Luftmassen gegen den Boden drücken. Normalerweise ist es kurz vor Sonnenaufgang am kältesten. Deshalb auch der morgendliche Einsatz, bei dem der Bundeswehr-Pilot routiniert seine Kreise über den Weinstöcken bei Sommerach (Landkreis Kitzingen) zieht. </p>
<p class="bodytext">«Das ist für Franken auf jeden Fall eine Premiere», sagt der Agraringenieur. Für den Brandschutz seien schön öfter Hubschrauber über den Weinbergen in die Luft gestiegen, für den Frostschutz nicht. In Australien und Neuseeland jedoch seien diese Einsätze Alltag. In Deutschland wagen die Weinexperten nun die ersten Versuche damit. </p>
<p class="bodytext">«Ein halbes Grad mehr oder weniger kann bereits über Wohl und Wehe entscheiden», sagt der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes, Artur Steinmann, während der Hubschrauber erneut über seinen Kopf hinweg saust. Im vergangenen Jahr hat eine einzige Frostnacht im Mai den bayerischen Winzern einen Strich durch die Rechnung gemacht. 2011 ernteten die Weinbauern so wenig Trauben wie seit 30 Jahren nicht mehr. «Im Moment sieht es so aus, als seien die Winzer mit einem blauen Auge davon gekommen», sagt der Weinbaupräsident nach den diesjährigen Mai-Bodenfrost-Nächten bisher in Franken. </p>
<p class="bodytext">Der Kampf mit Windblättern gegen den Bodenfrost ist Wetterexperten zufolge durchaus möglich. «Die Idee der Luftverwirbelung für den Schutz bei Spätfrösten ist im Prinzip in Ordnung. Wenn kein Wind weht, ist das eine Möglichkeit, die Abkühlung des Bodens zu verhindern», sagt auch der Leiter der agrarmeteorologischen Beratungsstelle des Deutschen Wetterdienstes, Harald Maier. Er sei sich jedoch nicht sicher, ob ein Hubschrauber allein soviel Luft schaufeln kann. </p>
<p class="bodytext">Neben dem Hubschraubereinsatz testete die Landesanstalt am Sonntag- und Montagmorgen den Frostschutz auch mit raucharmen Paraffin-Heizöfen, Heizdrähten sowie Vernebelungsanlagen und Überkronenberegnung. Die kalte klare Nacht macht die Experimente möglich. «Das sind jetzt Großtesttage für uns», sagt Schwappach. In seinem Ordner hat er Temperaturdiagramme sorgfältig abgeheftet. Sie zeigen: die Öfen haben den Reben bereits eingeheizt. </p>
<p class="bodytext">Beim Hubschrauber jedoch zeigt die Erhebung nichts. Die Temperaturen liegen wie auch bei der Messstation außerhalb des Einsatzortes bei rund 1,5 Grad Celsius. Ernüchterung bei den Experten. «Es ist nicht eingetreten, was ich mir erwünscht hätte. Hier besteht noch Forschungsbedarf», sagt Schwappach. Die Forschungen seien aber auch noch am Anfang. Am Ende müsse ohnehin jeder Winzer für sich selbst abwägen und entscheiden. Dass der Wein deshalb wesentlich teurer werde, glaubt er nicht. «Dafür ist die Konkurrenz viel zu groß.» </p>
<p class="bodytext">Das Land Bayern hat knapp 300 000 Euro für drei Jahre für die Forschung genehmigt. «Wir müssen noch viel testen, Kriterien verändern und erneut testen.» Die ersten Erkenntnisse wollen Schwappach und seine Kollegen voraussichtlich noch in diesem Jahr vorstellen. Auch andere Weinanbaugebiete haben bereits Interesse daran bekundet. </p>
<p class="bodytext">Momentan sind die Versuche noch teure Zukunftsmusik. Ein einstündiger Hubschrauberflug der Bundeswehr kostet zwischen 1000 und 2000 Euro. Um einen Hektar Weinberg mit Heizdraht auszustatten, sind nach LWG-Angaben rund 10 000 Euro nötig und für Heizöfen müssen rund 2000 Euro pro Hektar eingerechnet werden. «Aber eine Frostnacht reicht aus, um die Ernte eines ganzen Jahres zu zerstören. Insofern lohnt sich der Aufwand auf jeden Fall», sagt Schwappach weiter. </p>
<p class="bodytext">«Man muss natürlich auch schauen, dass es nicht schädlich für die Natur ist», sagt Winzer Michael Galena aus Sommerach. Auch die Verteilung der Kosten müsste genau durchgerechnet werden. Nicht alle Winzer haben Weinstöcke, die bei leichtem Frost gefährdet sind. Der LWG zufolge sind es nur etwa fünf bis zehn Prozent der rund 6000 fränkischen Hektar. «Jetzt geht es erst einmal um den Effekt des Frostschutzes. Wenn der gegeben ist, kann man auch die anderen Dinge drumherum prüfen», sagt Verbandspräsident Steinmann. dpa</p>
<p class="bodytext">Mehr zum Thema: <a href="home/beitrag/archive/2011/january/20/weinbauexperte_plaediert_fuer_fluege_gegen_hagel/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >Hagelflieger</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Winzer bangen um ihre Reben - Bodenfrost in den Weinbergen möglich </strong></p>
<p class="bodytext">Nach der harten Frostnacht im Mai 2011 bangen einige Winzer erneut um ihre frisch ausgetriebenen Rebstöcke. Für die kommenden Nächte hatten Metorologen möglichen Bodenfrost vorausgesagt. Für die zarten Triebe wären Minusgrade fatal. «Ich hoffe, dass es eher lokal begrenzt bleibt und dass wir verschont bleiben», sagte Winzer Reimund Bickel-Stumpf, dessen Weinberge im Maintal bei Frickenhausen (Landkreis Würzburg) liegen. «Die Winzer sind nach der Frostnacht im Mai 2011 jetzt natürlich nervös», meinte Peter Schwappach, Leiter der Abteilung Rebschutz bei der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. </p>
<p class="bodytext">Dem Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes, Artur Steinmann, zufolge sind fast alle Winzer gegen die mögliche Kälte gewappnet. «Sie halten das Gras kurz, bewässern die Anlagen und geben dem Boden damit einen gewissen Schutz. Und die Frostruten haben sie auch noch nicht abgeschnitten.» Das bestätigte Bickel-Stumpf: «Das ist die einzige Absicherung, die wir haben». Sollte der Frost tatsächlich die Triebe in Bodennähe erfrieren lassen, können die Winzer diese höher stehende Rute nach unten binden und damit ihren Ertrag teilweise sichern. </p>
<p class="bodytext">Experte Schwappach mahnte jedoch wie auch der Weinbauverband vor übertriebener Panik. «Ich kann mir vorstellen, dass nur einige wenige betroffen sind und die Masse bekommt von der polaren Kaltluft nichts ab.» Er geht davon aus, dass fünf Prozent der Flächen in Franken gefährdet sind. Die fränkischen Winzer bauen auf rund 6000 Hektar Wein an. </p>
<p class="bodytext">Die Landesanstalt will in den nächsten drei Jahren für rund 300 000 Euro das Problem erforschen. «Das Wetter jetzt zeigt, dass es wichtig ist, die Forschungen für die Frostvorsorge voranzutreiben», sagte Steinmann. Im vergangenen Jahr mussten die Weinbauern wegen der Frostnacht Einschnitte bei der Ernte hinnehmen. Sie ernteten so wenig Trauben wie seit 30 Jahren nicht mehr. Weil zudem der erste Frost im Winter sehr spät kam, gibt es heuer auch deutlich weniger Eiswein. dpa</p>
<p class="bodytext"><strong>Mehr zum Thema</strong>: <a href="http://www.nikos-weinwelten.de/http://Weinexperten" title="Hubschrauber" target="testen" class="mit" >Ferngesteuerte Hubschrauber in den Reben</a></p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regeln bei der Außengastronomie </title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/13/regeln_bei_der_aussengastronomie/index.htm</link>
			<description>Dehoga: Gastronomie im Freien für viele unverzichtbar </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sitzplätze und Tische im Freien sind nicht nur ein Serviceangebot vieler Gastronomen im Sommer, sie sichern Experten zufolge auch deren Existenz. «Viele Gastronomiebetriebe könnten ohne Außenbereich nicht überleben», sagte Daniel Ohl vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Daher steige auch die Zahl der Angebote in der Außenbewirtung. Viele Wirte investierten immer mehr in Außenmöbel und Dekoration, um die Gunst der Gäste zu gewinnen. «Außen-Gastro per se ist kein Selbstläufer mehr», sagte Ohl. </p>
<p class="bodytext">Übel stoßen den Verbandsmitgliedern die zum Teil hohen Gebühren der Kommunen für die Bewirtung auf öffentlichen Straßen und Plätzen auf. «Besonders die Universitätsstädte Konstanz, Freiburg, Tübingen drehen da ziemlich an der Gebührenschraube», sagte Ohl. «Das ist ein Problem für den Gastronom: Er weiß nicht, wie das Wetter wird, aber zahlen muss er auf jeden Fall.» </p>
<p class="bodytext"><strong>Regeln bei der Außengastronomie im öffentlichen Raum </strong></p>
<p class="bodytext">Wollen Besitzer von gastronomischen Betrieben ihre Bewirtung auf Plätzen und Straßen im öffentlichen Raum ausweiten, müssen sie sich an bestimmte Vorgaben halten. Meist sind diese in der sogenannten Sondernutzungssatzung der Kommunen festgelegt. In der Regel müssen sie Gebühren zahlen für die Verwaltung, für den Ausschank von Alkohol und für die Nutzung einer bestimmten Fläche im öffentlichen Raum. Die Gebühren variieren von Stadt zu Stadt. In den meisten Fällen kommt - neben einmaligen Kosten - eine monatliche Gebühr dazu, die nach benutzter Quadratmeterzahl abgerechnet wird. </p>
<p class="bodytext">Im Sommer dürfen die Gastronomen in den meisten Städten von April bis September ihre Gäste im Freien bedienen - in Ausnahmefällen auch von März bis Oktober. Dabei dürfen sie meist keine Musik laufen lassen, denn das könnte die Anwohner stören. Auch an die Sperrzeit müssen sie sich halten: Oft ist im Sommer um 23 Uhr Schluss. Zudem dürfen sie die mit der Stadt vereinbarte Fläche nicht überschreiten. </p>
<p class="bodytext">Wer seine Tische verschiebt, muss mit einer Geldstrafe rechnen. Für kleinere Betriebe wie Imbissbuden und Kioske gilt zudem: Der Außenbereich darf nicht größer als der Innenbereich sein. dpa</p>]]></content:encoded>
			<category>MARKT</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Aromen-Wahnsinn im Hotel Arosa auf Sylt</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/12/aromen_wahnsinn_im_hotel_arosa_auf_sylt/index.htm</link>
			<description>Mit einem neuen Menü inszeniert Christian Hümbs die Kunst der Pâtisserie als Aromen-Landschaften im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Wahnsinn!&quot; -&nbsp;das Wort fiel des öfteren, eigentlich bei jedem Gang. Die verkostenden Journalisten benutzten auch Worte wie &quot;genial&quot;, &quot;sensationel&quot;, und &quot;spektakulär&quot;, aber &quot;Wahnsinn&quot; traf es einfach am besten.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_huembs.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 451px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">____________________________________________________</p>
<p class="bodytext">Das Aromen-Menü scheint den Nerv der Zeit zu treffen. Selten habe ich solch&nbsp;akurate und zeitlose Optik kombiniert mit&nbsp;präzisen und feinen Aromen genossen. Quasi wie bei einer Weinverkostung ging es im Arosa auf Sylt hochkonzentriert zu&nbsp;Werke.</p>
<p class="bodytext">Chef Pâtissier <strong>Christian Hümbs</strong> inszeniert die hohe Schule des Desserts als furioses Gesamtkunstwerk in mehreren Gängen, zaubert Aromen-Landschaften umrahmt von Amuse Bouche, Finger Food und Pralinés. An sieben Terminen im Sommer können Gäste in die neue Welt der Pâtisserie eintauchen: </p>
<p class="bodytext"><img border="1" src="fileadmin/Koeche/Spargel.jpg" height="254" width="380" alt="" /></p>
<p class="bodytext">_______________________________________________________&nbsp;</p>
<p class="bodytext">- Gelbe und rote Paprika mit Macadamianuss und Blattspinat</p>
<p class="bodytext">- Erbse mit Mango, Vanilleessig und Curry </p>
<p class="bodytext">- Spargel, Erdbeere und Petersilie</p>
<p class="bodytext">- Tomate mit Sauerrahm, Früchtebrotsand und Feigensenf</p>
<p class="bodytext">- Steinpilz mit Araguanischokolade und Granatapfel </p>
<p class="bodytext">- Rotes Kraut mit weißer Schokolade </p>
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<p class="bodytext">________________________________________________________&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Von Gang zu Gang entfaltet sich der Spannungsbogen, wir verwickeln den Gast in ein Spiel der Intensitäten&quot;, sagt Christian Hümbs treffend. Fruchtig-kühle Gelee-Membrane, die ihren flüssigen Kern erst im Mund preisgeben, luftig-leichte Cremes, feinsaure Schäume, sandige Texturen lassen sich entdecken, Hümbs verspricht:&nbsp;&quot;Die sechs Gänge sind wie <strong>kleine Landschaften</strong>, in denen man spazieren geht&nbsp;- es wird nie langweilig.&quot; </p>
<p class="bodytext">Das Versprechen kann Hümbs locker halten. Derzeit wird noch getestet, mit welchen Tee-Sorten, Bieren und&nbsp;Weinen&nbsp;das Menü begleitet wird, damit es eine gewisse Abpufferung vor zuviel Süße und Säure erhält - sonst kann es schnell passieren, dass sich der Gast nach dem Aromen-Menü mit Heißhunger auf ein Schnitzel mit Pommes stürzt.</p>
<p class="bodytext">Die Karriere von Christian Hümbs führte nach seiner Ausbildung zum Konditor und Koch in die Stromburg von&nbsp;<strong>Johann Lafer</strong>. Als Chef Pâtissier begeisterte er von 2007 bis 2009 die Gäste des&nbsp;<strong>Louis C. Jacob</strong> in Hamburg, dann perfektionierte er seine Kenntnisse bei <strong>Sven Elverfeld im&nbsp;Aqua</strong> in The Ritz-Carlton Wolfsburg. Seit 2010 gehört er zum Team des La Mer im Grand SPA Resort A-ROSA Sylt, das sich unter <strong>Sebastian Zier</strong> innerhalb von nur anderthalb Jahren erst einen und 2012 den zweiten Michelin-Stern erkochte.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das neue Aromenmenü wird im La Mer</strong> an sieben Terminen im Sommer serviert: am 4. und 25. Juni, am 2., 16. und 30. Juli sowie am 13. und 27. August 2012. </p>
<p class="bodytext">Reservierung&nbsp;unter&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vkuejtgugtxkgtwpi0uanvBc/tquc0fg');" >tischreservierung.sylt(at)a-rosa.de</a>&nbsp;Telefon: +49 (0)4651-96750-827</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus gibt Christian Hümbs in Seminaren Einblicke in die Kunst der Pâtisserie. Termine am 22.05., 19.06. und 16.10.2012. &nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img border="1" src="fileadmin/Koeche/huembs_3.jpg" height="500" width="333" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>RESTAURANTS </category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Weingut Dürnberg ganz cool </title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/12/weingut_duernberg_ganz_cool/index.htm</link>
			<description>Cool Labels Teil 26: Weingut Dürnberg aus dem Weinviertel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Cool Climate und Cool Labels. Im österreichischen Weinviertel tut sich was. Genauer gesagt in Falkenstein auf dem Weingut Dürnberg. Hier entwickelt sich ein modern-dynamisches&nbsp;Weingut für junge, aufgeklärte Weinfreunde. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Beste-Weingut-facebook-Seitet-2012_01.gif.gif" style="WIDTH: 130px; HEIGHT: 100px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Diesen Anspruch bringen die Dürnberger auch auf ihrer Facebook-Seite perfekt rüber, ich kenne kaum eine Seite, die mit so viel Freude, Kreativität und Spaß am Spiel ihr Weingut an die Kunden bringt - deswegen holte das Weingut auch unseren <a href="home/beitrag/archive/2012/february/17/zwei_sieger_beim_facebook_weingut_award/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >Award für die beste Weingut-Seite</a> auf Facebook, <a href="home/beitrag/archive/2012/april/07/weingut_trenz/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >neben Trenz</a>. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_duernberg_1.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 450px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Diese Linie setzt sich auch in den Weinen fort. Egal ob Grüner Veltliner, Riesling, Gemischter Satz oder der Zweigelt von den Verwitterungs-Muschelkalkböden um die Falkensteiner Kalkklippen - die Dürnberger sind allesamt saftige, knackige und fruchtige Weine mit animierender Säure und viel Trinkvergnügen und Spaßfaktor 9 </p>
<p class="bodytext">Der Grüne Veltliner aus der Gastronomie von Alfons Schuhbeck ist übrigens von Dürnberg. In Falkenstein unbedingt zur Schnittn, in die einstige Dorfschmiede - der wunderschöne Heurige liegt genau in der Mitte des Dorfes und lädt zur Weinjause ein. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.duernberg.at/" target="_self" >www.duernberg.at</a></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_duernberg_2.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 185px" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Genussgipfel Österreich</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Spargel im Flädlemantel</title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/12/spargel_im_flaedlemantel/index.htm</link>
			<description>Spargel lässt sich in jeder Hinsicht kreativ zubereiten. Ob gekocht, roh mariniert, gegrillt oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Spargel im Flädlemantel</strong>&nbsp;(für&nbsp;4 Personen)</p>
<p class="bodytext">Für den Flädlemantel benötigen Sie folgende Zutaten:</p>
<p class="bodytext">2 Stk. Bioeier 100g Weizenmehl 300ml Milch 1 Bd. Bärlauch 1 Pr. Ursalz 1 Pr. gemahlene Muskatblüte 1 Msp. geriebene Zitronenrinde ½ EL Butter ( zum Ausstreichen der Pfanne ) </p>
<p class="bodytext">Für die Fertigstellung benötigen Sie folgende Zutaten:</p>
<p class="bodytext">2 Stangen Spargel, gegart 6 Scheiben Coppa ( geräucherter / luftgetrockneter Schweinenacken ) 100g Frischkäse 1 Msp. geriebene Zitronenrinde 4 Blatt Gelatine Ursalz, bunter Pfeffer, gemahlene Muskatblüte</p>
<p class="bodytext"><strong>und so wird der Flädleteig hergestellt</strong>:</p>
<p class="bodytext">Für den Eierkuchenteig die Eier anschlagen und mit den restlichen Zutaten (bis auf den Bärlauch) gut verrühren, beiseite stellen und 1 Stunde ruhen lassen </p>
<p class="bodytext">Bärlauch von den Stielen befreien und die Blätter in feine Streifen schneiden, unter den Teig geben, eine beschichtete Pfanne (24 cm Durchmesser) mit Butter ausstreichen und dünne Eierkuchen backen</p>
<p class="bodytext"><strong>und so wird der Flädleteig gefüllt</strong>:</p>
<p class="bodytext">Schneiden Sie die Crepes in Rechtecke mit einer Länge der Spargelstangen. Schmecken Sie den Frischkäse mit den Gewürzen und mit der geriebenen Zitronenschale ab und rühren Sie die eingeweichte und aufgelöste Gelatine gleichmäßig unter. </p>
<p class="bodytext">Streichen Sie nun ganz dünn den Frischkäse auf den Flädleteig, belegen diesen nun mit der Kaiserstühler Coppa. Streichen Sie nochmals Frischkäse darüber, legen eine Spargelstange darauf und wickeln diese mit dem bestrichenem Flädleteig ein. Die überstehenden Reste schneiden Sie ab. Das Röllchen gut durchkühlen lassen und anschließend in fingerdicke Stücke schneiden und mit einem Bambusspieß anrichten. </p>
<p class="bodytext">Ich wünsche ein gutes Gelingen </p>
<p class="bodytext">Ihr </p>
<p class="bodytext"><a href="home/category/koehlers_koch_mit_jan_goeran_barth/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >Jan-Göran Barth</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.jan-goeran-barth.de/" target="_self" >www.jan-goeran-barth.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jan-Göran Barth</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weingut Vollmer und der Cabernet </title>
			<link>http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/may/11/weingut_vollmer_und_der_cabernet/index.htm</link>
			<description>Winzer stand vor 25 Jahren wegen der Rebe vor Gericht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heinrich Vollmer, Eigentümer des gleichnamigen Weingutes in Ellerstadt/Pfalz, feiert als erster Winzer in Deutschland den erfolgreichen 25-jährigen Anbau der Cabernet Sauvignon-Rebe. Die Zulassung der roten Edelrebe auf deutschem Boden erfolgte im Anschluss an eine Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht Neustadt/W. im Jahre 1987, bei der Vollmer des unzulässigen Anbaus einer bis dato nicht klassifizierten Rebe angeklagt war. </p>
<p class="bodytext"><img border="1" src="fileadmin/Winzer/Vollmer_Barriquekeller.jpg" height="380" width="380" alt="" /></p>
<p class="bodytext">________________________________________________________</p>
<p class="bodytext">Der Winzer hatte drei Jahre zuvor 1.000 Cabernet-Reben aus Bordeaux zu Versuchszwecken in seinen Ellerstadter Weinbergen angepflanzt um deren Eignung hinsichtlich Bodenbeschaffenheit und Klima zu testen. Das Gericht verurteilte den gebürtigen Badener zunächst zu 72 Tagessätzen und dem Aushacken der angepflanzten Rebstöcke. In einer zweiten Verhandlung wurde die Anklage aufgehoben und eine Geldbuße verhängt in Höhe von einer Deutschen Mark pro Rebe zugunsten eines gemeinnützigen Vereins. </p>
<p class="bodytext">Im Anschluss erteilte das Landwirtschaftsministerium in Mainz dem Winzer die &quot;Erlaubnis zur Durchführung eines Anbaueignungsversuchs&quot; für Cabernet-Reben. Es entstand die 1. Versuchsanlage für diese Rebsorte in Deutschland, welche über 12 Jahre hinweg von der Forschungsanstalt Geisenheim hinsichtlich Ertrag, Krankheitsbefall und Mostgewicht überwacht und dokumentiert wurde. Heinrich Vollmer gilt damit als Pionier auf dem Gebiet des Cabernet Sauvignon- Anbaus. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Gerichtsverhandlung hat dem deutschen Weinbau den Weg geebnet für den Anbau neuer Rebsorten, die heute kaum noch aus den Weinregalen wegzudenken sind&quot;, erläutert Heinrich Vollmer, der in Frankreich das Winzerhandwerk erlernte. &quot;Ich wollte mit meinen Versuchen in den 80er Jahren eine Alternative zum Dornfelder finden, der zu dieser Zeit groß in Mode war. Cabernet Sauvignon war mir noch aus meiner Zeit im Burgund vertraut und ich wusste, dass die Rebe bereits erfolgreich in Neuseeland ausgebaut wurde, das klimatisch mit der Pfalz vergleichbar ist. Nie hätte ich vermutet, dass ich durch meine Anbauversuche eine Vorstrafe riskieren würde.&quot; </p>
<p class="bodytext">Cabernet Sauvignon zählt zu den Edelreben weltweit und ist charakterisiert durch einen hohen Tanningehalt und ein charaktervolles, fruchtiges Aroma, dominiert von schwarzen Johannisbeeren. Heinrich Vollmer lässt seinen Cabernet Sauvignon aus der Sortimentslinie Altum klassisch auf der Maische gären und baut ihn dann in französischen Barrique-Fässern aus. Der 2009er Altum Cabernet Sauvignon erhielt im Jahr 2011 die Gold-Landesweinprämierung. Rund 30.000 Flaschen dieser Rotweinsorte produziert das Weingut pro Jahr. Der nächste Jahrgang reift noch im Fass und kommt voraussichtlich im Oktober auf den Markt. </p>
<p class="bodytext">Mehr: <a href="home/beitrag/archive/2012/january/20/weingut_vollmer_bietet_beteiligung/index.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >Vollmer verkauft Beteiligungen</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Zur&nbsp;Historie&nbsp;des&nbsp;Weinguts Heinrich Vollmer</strong>: </p>
<p class="bodytext">Das Weingut Heinrich Vollmer wurde vor genau 40 Jahren von Heinrich Vollmer gegründet und zählt zu den großen deutschen Privatweingütern in Deutschland. Es verfügt derzeit über 104 Hektar Weinberge rund um Ellerstadt/Pfalz in den Lagen Dürkheimer Feuerberg, Deidesheimer Hofstück, Ellerstadter Bubeneck und Ellerstadter Kirchenstück. Im 4.000 qm großen Keller des Gutes werden jährlich rund 450.000 Liter Weißweine sowie 450.000 Liter Rotweine ausgebaut. Zu den Besonderheiten Vollmers zählen unter anderem Weine aus den Rebsorten Riesling, Weißburgunder, Spätburgunder, Cabernet Sauvignon sowie ein Blanc de Noir Sekt. Heinrich Vollmer beschäftigt insgesamt 16 Mitarbeiter. Die Vielfalt des Kundenstammes ist in Deutschland einzigartig und reicht vom privaten Weinkenner über renommierte Gastronomiebetriebe bis hin zu Lebensmitteleinzelhandel (Rewe, Edeka, Tengelmann) und Passagierbeförderung (Deutsche Lufthansa, Condor, Deutsche Bahn, Kreuzfahrtschiffe). </p>
<p class="bodytext">Vor ebenfalls genau 25 Jahren gründete Heinrich Vollmer die Bodega Enrique Vollmer im Valle de Uco, etwa 100 km südlich von Mendoza/Argentinien. Das Gut verfügt über rund 190 Hektar im Ertrag stehender Rebfläche und baut jährlich 100.000 Liter Weißweine (Chardonnay, Sauvignon Blanc) und 900.000 Liter Rotweine (Malbec, Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot) mittels modernster Technik aus. Das Gut bietet 10 Großfamilien Arbeit und eine gesicherte Zukunft. 190 Schüler besuchen mittlerweile die auf dem Weingut befindliche Schule, welche voll von der Bodega Enrique Vollmer unterstützt wird. Das erwirtschaftete Geld der letzten 25 Jahre wurde ausschließlich reinvestiert.</p>]]></content:encoded>
			<category>WEIN</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:26:00 +0200</pubDate>
			
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