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12. November 2007

Champagne Dom Ruinart 1998

Mit einem gelungenen Dinner in Berlins Alten Stadthaus wurde der neueste Dom Ruinart 1998 eingeführt …

Es hatte einen Hauch von persischer Anmutung in dem riesigen Säulensaal. Auch wenn eine große Statue des Berliner Bären auf die lange Tafel für 50 Personen mit großen silbernen Kerzenlüstern schaute, der Bärensaal versprühte seinen antik-ehrwürdigen Charme auf beeindruckende Weise.

Thomas Hänle (Ruinart Deutschland) begrüße als Gäste u.a. Mariella Ahrens, Sonja Müller in neuer Begleitung (sehr hochgewachsen, jung und mit Pferdeschwanz) und Regent Hotelier Wolfgang Nitschke (der sich über ein neues Hotel der Regent-Gruppe in Bordeaux freute).

Das klassische Menü wurde von Matthias Buchholz (First Floor/Palace) gezaubert …

1. Carpaccio, Tatar und Schaum vom kanadischen Hummer: der Klassiker zum Champagner, wo ist die 2. Portion? Der 98er Dom Ruinart lief sich mit dem Gang warm …

2. Gebratener Loup de mer im Sud mit Garnelen: Wunderbarer Fisch, tolle Kombination wieder zum 98er …

3. Crepinette von Wachtel und Taube mit Gänseleber: hier konnte sich die ganze Kraft des Champagners entfalten, ein großer Gang!

4. Variation von der Fragola Traube mit Grieß zum Dom Ruinart Rosé 1996. Für mich der Höhepunkt, der Rosè ist unglaublich fein geschneidert, seine funkelnde Robe fällt exquisit. Herrlich langer Abgang … der Saal war inzwischen in rosafarbenes Licht getaucht!

Was für ein charmanter Abend, würdig der Vorstellung eines großen Champagners! (ganz besonders aufmerksam war der Jaguar-Shuttle nach hause!)

Grüße, Niko

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