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22. März 2011

Falstaff Deutschland und die Wein Trophy 2011

Die aktuelle Ausgabe des Genießer-Magazins Falstaff Deutschland ist erschienen

Hier die Top-Themen im Überblick:

Weinpreise spielen verrückt

Wein wird zum Spekulationsobjekt: Für eine Flasche Bordeaux Premier Cru blättern Liebhaber ohne mit der Wimper zu zucken 1000 Euro hin. Da können die deutschen Winzer nicht mithalten. Obwohl ihre Kosten je Flasche genauso hoch sind, beträgt der Durchschnittspreis für deutschen Wein 2,51 Euro pro Liter. Kein Wunder, nach einer Falstaff-Umfrage werden 20% der Weine beim Diskonter gekauft, 26% im Fachhandel und nur 34% direkt beim Weingut. 

Auszeichnung: Falstaff WEIN TROPHY 2011

Bester Winzer, bester Newcomer, bester Sommelier und eine Auszeichnung fürs Lebenswerk: In Bad Neuenahr überreichen die Falstaff-Macher und prominente Laudatoren feierlich die Falstaff WEIN TROPHY 2011, bei der Niko in der Jury sitzt: Lebenswerk Winzer an Werner Näkel, Winzer des Jahres ist Horst Sauer aus Eschendorf in Franken, Newcomer des Jahres ist Stephan Attmann (Weingut von Winning), Sommelier des Jahres ist Wein-Rebell Billy Wagner von der Berliner »Weinbar Rutz«. Fotos: Thomas Schweigert

Innovation: Spaniens Küche

Wer bei spanischer Küche nur an Tapas und Paella denkt, ist auf dem Holzweg. Falstaff nimmt seine Leser mit auf die iberische Halbinsel und beweist: Spaniens Spitzenköche sind Alchemisten und zählen zu den innovativsten der Welt. Ferran Adrià baut sein Restaurant elBulli gerade zum gastrosophischen Thinktank um und Juan Mari Arzak serviert seine Gerichte auf wärmereaktiven Tellern. Und im Abastos 2.0 in Santiago de Compostela wird maximal für ein Dutzend Gäste gekocht. 

Tausendsassa: Das Hühnerei

Gebraten, gebacken oder doch lieber pochiert? Das Hühnerei ist ein echtes Multitalent und besonders reich an Nährstoffen. Wie bei allen Lebensmitteln zählt auch beim Ei vor allem eins: die Qualität. Und die liegt in Menschenhand, wie der jüngste Dioxinskandal beweist. Welche Delikatessen sich aus einem guten Ei herstellen lassen, verraten Jahrhundertkoch Eckard Witzigmann und seine Kollegen Thomas Dorfer und Nils Henkel im aktuellen Falstaff-Heft.