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18. Oktober 2008

Gourmet-Krieg: Juan Amador gegen Christoph Teuner (Frankfurter Rundschau)

3-Sternekoch Juan Amador antwortet auf die Kritik von Christoph Teuner in der Frankfurter Rundschau an seinem Restaurant. Ein deftiger, öffentlicher Schlagabtausch: Alete Reloaded

Sehr geehrter Herr Teuner!

Es ist mir ein großes Bedürfnis im Zeitalter der Pressefreiheit Ihre Kritik an unserem Hause zu kommentieren.

Ich bin mir im klaren darüber, das wir mit unserer Arbeit (die Sie mit Füßen getreten haben) -per se- polarisieren und nicht den Geschmack eines jeden Gastes treffen können und wollen! Um nicht vorweg den falschen Eindruck zu erwecken, möchte ich unterstreichen das ich weder verbittert bin und sehr wohl in der Lage bin mit mir entgegengebrachter Kritik umzugehen.

Wenn Sie unseren Weg aufmerksam verfolgt haben, was ich einem guten Journalisten unterstellen darf, wissen Sie sicherlich das wir hier über eine ausgeprägte Erfahrung verfügen und außergewöhnlich Leidensfähig sind.

Um es vorweg zu nehmen, haben Sie sich in meinen Augen und in den Augen vieler Leser (was die erhebliche Resonanz noch untermauert) mit Ihrer Kritik an unserem Haus um Kopf und Kragen geschrieben und meine Theorie des Phänomens des "Hobby-Kritikers" bestätigt. Vielen Dank hierfür!

Wofür ich mich in keinster Weise bedanken kann und ich Ihnen hiermit auch jegliche Kompetenz und Verantwortung eines Journalisten abspreche, ist die Art und Weise wie Sie unter anderem meine Frau beleidigt haben.

Lesen Sie den Rest des öffentlichen Briefes im Gourmet Report

Hier der Auslöser, der Text von Teuner in der Frankfurter Rundschau