LIFESTYLE
01. Oktober 2008

James Bond 007: Bollinger-Patrone

Trotz wechselnder Gespielinnen bleibt James Bond/Daniel Graig im neuen Streifen "Ein Quantum Trost" wenigstens einer Begleiterin treu, bereits zum 12. Mal: seiner Champagner Marke Bollinger. Aus diesem Anlass hat das Haus ein einmaliges Sammlerstück kreiert, The Bollinger & 007 collector bullet.

Anlässlich der Premiere von Ein Quantum Trost beauftragte Champagne Bollinger den Designer Eric Berthes ein Sammlerstück zu entwerfen, welches die Verbindung des Hauses Bollinger und dem Agenten seiner Majestät widerspiegeln soll.

Die Idee, welche daraus entsprang, ist eine Patrone (angelehnt an die Walter PPK), bestehend aus massivem vernickelten Zinn, auf einem Karbon-Sockel liegend. Diese Kugel dient als Hülse für eine Magnumflasche des 1999er Bollinger La Grande Année, welche vollkommen in schwarz und silber gehüllt ist.

Wird die Magnum aus ihrer Wiege genommen, verwandelt sich das Innenleben der Patrone in ein nützliches Objekt mit mehreren Schubladen, in denen der Mann von Welt persönliche Gegenstände aufbewahren kann (beispielsweise seine Omega, ein Mini Aston Martin, Martini-Gläser). Das Gehäuse wird mit einem lederbezogenen Schlüssel geschlossen.

Woher kommt die Beziehung zwischen Bond und Bollinger? Es begann im Jahre 1952, als Ian Fleming auf seinem Gut Goldeneye auf Jamaica seinen ersten Roman schrieb und so einen Mythos schuf. Neun Jahre später, im Jahre 1961, produzierten Albert R. Cubby Broccoli und sein Geschäftspartner den ersten James Bond Film (Dr. No).

War es eine Vorahnung oder ein Augenzwinkern des Schicksals, jedenfalls lancierte Madame Bollinger (auch Tante Lily genannt) im Jahre 1961 den ersten Jahrgang R.D. (récemment dégorgé, vor kurzem degorgiert). Dieser erste R.D. war selbstverständlich Jahrgang 1952.

Dieses Sammlerstück wird in einer limitierten Auflage von 207 Stück aufgelegt. Jedes ist einzeln nummeriert. Die Seriennummer 007 wird zu Gunsten einer internationalen Wohltätigkeitorganisation versteigert.

Der Preis: 4000 Euro im KaDeWe.

Holt sie euch, Jungs!