Zum zweiten Mal arbeitet Roger Federer mit Schweiz Tourismus (ST) zusammen, um die Schönheit des Schweizer Herbsts zu präsentieren. Dies ist insgesamt bereits die fünfte gemeinsame Kampagne der beiden Partner. Dieses Jahr lädt Markenbotschafter Roger Federer eine international bekannte US-Schauspielerin ein, gemeinsam mit ihm die Schönheiten des Schweizer Herbstes zu feiern.
Halle Berry, die 2002 für „Monster’s Ball“ einen Oscar gewann, wurde zunächst durch ihre Schauspielkarriere bekannt und spielte später in Blockbustern wie „Die Another Day – Stirb an einem anderen Tag“, der „X-Men“-Reihe und „Catwoman“ mit.
Im neuen Film „Beautiful Autumn“, der für die ST-Prioritätsmärkte wie die USA, Großbritannien, Deutschland, Indien, Südostasien und Japan bestimmt ist, unternimmt Halle Berry immer wieder geschickte Ausweichmanöver: sie hat sich so sehr in die Schweiz verliebt, dass sie alles daransetzt, die Dreharbeiten heimlich zu verzögern, um länger hier bleiben zu können.
Besser reisen, länger reisen
Der humorvolle Clip im Stil eines „Making-of“, inszeniert vom deutsch-schweizerischen Regisseur Marc Forster, zeigt abwechselnd Interviewsequenzen mit dem Tennisstar und Szenen, die an außergewöhnlichen Schauplätzen gedreht wurden, beispielsweise in einer Panorama-Gondelbahn, einem Oldtimer-Postauto oder auf einem Schiff. „Der Film zeigt die Stärke des Schweizer Herbstes: längere Aufenthalte, höhere Qualität, bewussteres Reisen – die Essenz von Travel Better“, betont André Hefti, CMO von ST. Um die Attraktivität des Herbstes zu steigern, bietet ST während der gesamten Kampagne in Zusammenarbeit mit Travel Switzerland Sonderangebote für den Swiss Travel Pass an. Mit diesem Angebot können ausländische Gäste unbegrenzt und komfortabel in der ersten Klasse im gesamten öffentlichen Verkehr der Schweiz reisen.
Eine (Neben-)Saison im Aufschwung
Die Übernachtungszahlen der Hotellerie bestätigen: der Herbst etabliert sich dank seines milden Klimas und seiner farbenprächtigen Landschaften zunehmend als wichtige Reisezeit für den Tourismus in der Schweiz. Zwischen September und November stiegen die Hotellogiernächte in den letzten fünf Jahren (von 2019 bis 2024) um 10,3 Prozent, ein stärkeres Wachstum also als das für alle Monate des Jahres in demselben Zeitraum (+7,1 Prozent).
Zwischen 2019 und 2024 profitierten alle Regionen von diesem Wachstum, insbesondere die Berggebiete mit einem Anstieg von 8.2 Prozent in Graubünden (+66.729 Logiernächte) und 8,5 Prozent im Wallis (+60.762 Logiernächte). Während die Schweizerinnen und Schweizer mit einem Plus von 17 Prozent über fünf Jahre (+707.970 Logiernächte) weiterhin die treibende Kraft hinter dieser Entwicklung sind, tragen auch die internationalen Gäste mit einem Anstieg der Logiernächte um 4,3 Prozent (Ausland gesamt) bzw. 4 Prozent (Eurozone) zu diesem Trend bei. Den stärksten Anstieg der Logiernächte verzeichneten die Touristinnen und Touristen aus den Vereinigten Staaten (+34.8 Prozent / +213.005 Logiernächte)*.

