Berlin
04. Februar 2012

Sorry, habe richtig gut in Berlin gegessen

Muss euch leider enttäuschen: Auch der Amerikaner Frank Bruni schwärmt von den Restaurants der Hauptstadt in der New York Times

Sorry, Liebes Hamburg, Kopenhagen oder Paris, sorry, Ihr ewigen Berlin-Mäkeler - Es ist derzeit aber auch richtig was los in der Stadt.

Ein neues, spektakuläres Restaurant nach dem anderen eröffnet:

Two Buddhas im Nordbahnhof, Berlin-Moscow Unter den Linden (inzwischen schon wieder ohne HP Wodarz), die Jüdische Mädchenschule (Grill Royal II), Filetstück II in der Uhlandstraße, Pret a Diner (noch bis zum 10. März), der Brooklyn Beef Club und das Restaurant im Cumberland (Roland Mary oder wer oder was?), Der Hahn ist tot, Kater Holzig, Markus Semmler und und.

Demnächst folgen das Waldorf Astoria mit Pierre Gagnaire, irgendwann vielleicht auch mal das Stue, wenn es bis dahin nicht vom Zoologischen Garten verschluckt ist, der Christian Rach und tatsächlich in wenigen Wochen auch ein Flughafen, der Berlin würdig ist. Natürlich mit Ablegern von Lutter & Wegner, Borchardt, Pellegrini und der StäV.

Wen interessiert Dollys "Buster Pasta" in Frankfurt?

Ich lebe gern in Berlin.

Und jetzt zum Artikel von Frank Bruni in der New York Times