15. Mai 2018

S.Pellegrino Young Chef 2018 Sieger ist Yasuhiro Fujio

Herzlichen Glückwunsch an Yasuhiro Fujio aus Japan: Mit seinem Signature Dish Across the sea setzte er sich beim S.Pellegrino Young Chef 2018 als Sieger durch.

Yasuhiro Fujio (Japan) ist der "S.Pellegrino Young Chef 2018". Beim internationalen Finale vom 12. bis 13. Mai in Mailand überzeugte der Koch aus dem 2-Sterne Restaurant La Cime in Osaka mit seinem Signature Dish "Across the Sea" die renommierte Jury. Für Deutschland und Österreich war Falko Weiß mit seinem Mentor Karlheinz Hauser an den Start gegangen.

Samstag und Sonntag kochten 21 Finalisten aus 21 Weltregionen um den internationalen Titel des "S.Pellegrino Young Chef 2018". Eingeteilt in drei Gruppen à sieben Young Chefs kochten die Finalisten an zwei Wettbewerbstagen um den Sieg. Die renommierte Jury, bestehend aus Dominique Crenn, Annie Féolde, Margarita Forés, Brett Graham, Virgilio Martínez, Paul Pairet und Ana Roš, beurteilte die Signature Dishes der jungen Kochtalente nach den fünf goldene Regeln: Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft. Am Ende des zweiten Wettbewerbstages kürten die "Sieben Weisen" in einer großen Gala-Veranstaltung den besten Nachwuchskoch der Welt.

Yasuhiro Fujio überzeugt mit "Across the Sea"

Mit seinem Signature Dish "Across the Sea" überzeugte der Japaner Yasuhiro Fujio die Jury. Das Herzstück seiner Kreation: der Ayu-Fisch. Ein Süßwasserfisch, der in den japanischen Flüssen nahe der Heimat Yasuhiro Fujios lebt und nur für eine kurze Zeit im Sommer verfügbar ist. Mit "Across the Sea" zelebriert Yasuhiro Fujio seine japanische Herkunft. Er lässt seine Erinnerungen an den Geruch und Geschmack des Flusses, in dem der Ayu-Fisch lebt, wach werden.

Elizabeth Puquio Landeo gewinnt den Fine Dining Lovers People's Choice Award

Während der Preisverleihung wurden außerdem zwei weitere Awards vergeben. Darunter der "Fine Dining Lovers People's Choice Award". Hier kürte das Publikum in diesem Jahr erstmals seinen Lieblings-Young-Chef. Elizabeth Puquio Landeo (Südamerika) bekam dabei die meisten Stimmen und wurde mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.