Théodor Brasserie in Berlin-Charlottenburg: Théodor folgt auf Verōnika

Für das Konzept der Théodor Brasserie bringt die Berlin Hospitality Group ihre gebündelte Expertise aus unterschiedlichen erfolgreichen Gastronomieprojekten in Berlin zusammen. So wirken an der Entwicklung des Menüs Head Chef Tobias Beck aus dem Luna D’Oro im Clärchens Ballhaus sowie Head Chef Roel Lintermans aus dem Restaurant Verōnika im Fotografiska mit, während die Küche von Küchenchef Michael Czernetzki geleitet wird.

Die Weinauswahl kuratiert Pierre Girard, Director of Wine, der bereits die Weinkonzepte im Clärchens Ballhaus, im Restaurant Verōnika und im Der Kleine August verantwortet und mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet wurde. Komplettiert wird das Team durch General Manager Til Voigt sowie Restaurant Manager Eleni Ehret, Gil Vernikovsky und Glenn Heppner.

Gerade weil französische Restaurants in der City West keine Seltenheit sind, will Théodor sich nicht einreihen, sondern ein Ort für französischen Genuss in seiner großzügigsten Form sein: hedonistisch, üppig und voller Freude am gemeinsamen Essen. Mit exzellenten Produkten, großen Aromen und Überzeugung, dass mehr einfach mehr ist, wenn es um Genuss geht. Alles ist auf einen langen Abend ausgerichtet, der nicht sparsam gedacht ist, sondern opulent.

Yoram Roth, gebürtiger West-Berliner und in Charlottenburg aufgewachsen, versteht Frankreich und seine Genusskultur dabei stets durch ein Berliner Auge. Im Théodor geht es somit nicht um feine Dezenz, sondern um Atmosphäre und den besonderen Moment, der das Ausgehen ausmacht: ein voller Tisch, eine gute Flasche Wein, noch ein letzter Gang, obwohl eigentlich schon längst genug bestellt wurde.

Kulinarisch orientiert sich Théodor an der französischen Brasserie-Tradition, geprägt durch die unterschiedlichen Regionen Frankreichs – von der Côte d’Azur bis zur Normandie – und einer opulenten, stets auf Genuss bedachten Ausrichtung: viel Auswahl, viel Geschmack, viel Küche als Ausdruck einer lebendigen Genusskultur.

Diese Offenheit wird auch durch Bezüge zur eigenen Charlottenburger Nachbarschaft erweitert, etwa durch die Inspiration des legendären Salt-and-Pepper-Tofus aus dem „Good Friends“, die in einem Salt & Pepper Kalbsbries auf der Karte weitergedacht wird.

Auf dieser Grundlage interpretiert die Küche klassische Brasserie-Gerichte neu, darunter geröstetes Knochenmark mit Kräuter-Sauce-vierge, Seezunge meunière, Blanquette de Veau mit Karotten und Perlzwiebeln sowie glasierte Lammhaxe mit Thymian-Jus und Ratatouille. Auch die sorgfältig kuratierte Weinauswahl hat einen klaren Fokus auf Frankreich und wird durch Raritäten aus renommierten Anbaugebieten ergänzt.