Reise
20. Juni 2018

Tolle Idee für Hamburg Projekt Alsterpromenade

Auf den Pontons sollen jeweils bis zu sieben gastronomische Betriebe ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot bis in die späten Abendstunden bieten.

Der Hamburger CDU-Fraktionschef André Trepoll hat die Pläne zur Attraktivitätssteigerung der Hamburger Innenstadt rund um die Binnenalster vorgestellt. Geplant sind schwimmende Pontons sowohl auf der Seite des Ballindamms als auch auf der gegenüber liegenden Seite des Neuen Jungfernstiegs.

Tolle Idee für Hamburg | Projekt Alsterpromenade

"Eine Stadt wie Hamburg braucht Ideen und Dynamik, um langfristig erfolgreich zu bleiben. In der jahrhundertealten Tradition Hamburgs war die Binnenalster immer ein belebtes Quartier, das zum Flanieren am Wasser und zum Speisen in Cafés und Restaurants eingeladen hat", so André Trepoll, "andere Städte wie Paris mit seinem Seine-Ufer sind bereits genau diesen Weg gegangen. Wir Hamburger sind mit dem Wasser verbunden und der Blick über die Binnenalster Richtung Rathaus auf das Panorama unserer Stadt ist für viele ein einzigartiges Lebensgefühl, das für dieses Projekt begeistern wird."

Dazu erklärt David Erkalp, Projektinitiator und Wirtschaftsexperte der CDU-Fraktion: "Tagsüber ist die Hamburger Innenstadt sehr belebt, das ändert sich nach Feierabend und an den Wochenenden in den Abendstunden schlagartig. Es fehlt derzeit schlicht an attraktiven Angeboten in dieser Zeit. Das wollen wir mit unserer Idee ändern."

Tolle Idee für Hamburg | Projekt Alsterpromenade

Durch die Errichtung der Alsterpromenade würde Hamburg einen weiteren Anziehungspunkt mit großer Strahlkraft nach außen erhalten und gleichzeitig den Freizeitwert für die Hamburgerinnen und Hamburger mitten im Stadtzentrum erhöhen, aber auch die allgemeinen Besucherströme entzerren und sie in die City lenken.

Die Alsterpromenade soll die hanseatische Weltoffenheit einer Handelsmetropole symbolisieren und vor allem neben einem Shoppingerlebnis im Sommer ein nahezu mediterran anmutendes Lebensgefühl der Stadt vermitteln. Erkalp: "Jetzt muss die Stadt mit einer belastbaren Machbarkeitsstudie den nächsten Schritt gehen."