Umami wurde 2014 von Tuyen Pham gegründet – mit einem ersten Restaurant im Prenzlauer Berg, einem klaren Konzept und einer familiären Vision. Gemeinsam mit seinen fünf Geschwistern entwickelte er eine Fusion-Küche, die die Aromen Indochinas mit europäischen Einflüssen verbindet: handgefertigte Inneneinrichtung im Stil des Indochina der 1950er Jahre, ikonische Laternen als Markenzeichen, Gerichte inspiriert von den Rezepten der Mutter.
Was folgte, war ein organisches Wachstum über mehr als ein Jahrzehnt: Kreuzberg (2016), Schlesische Straße (2018), Friedrichshain (2019), Friedrichstraße in Mitte (2025). Kein Franchise, kein Risikokapital – sondern Schritt für Schritt, getragen von dem, was Umami seit dem ersten Tag ausmacht: Liebe zum Handwerk, familiärer Zusammenhalt und der Fleiß eines Teams, das die Marke lebt.
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
Die Entscheidung zur Expansion kommt nicht aus dem Nichts. Sie ist das Ergebnis von zwölf Jahren Berliner Marktpräsenz, einer krisenerprobten Unternehmenskultur und einer strategischen Erkenntnis: Umami funktioniert nicht nur im Kiez, sondern auch internationale Besucher, Touristen und Menschen, die Berlin neu entdecken.
Die Eröffnung von Umami Mitte an der Friedrichstraße 2025 war der entscheidende Beweis. Als erster Standort außerhalb eines gewachsenen Stadtviertels, direkt im Berliner Tourismuszentrum, zeigte er: Die Marke zieht auch Menschen an, die nicht aus der Stammkundschaft kommen.
Internationale Gäste, Berufspendler, Touristen – die Nachfrage
bestätigte, was intern schon lange vermutet wurde. Daraufhin fiel die Entscheidung: Kudamm. Und danach Deutschland.
Eine Marke mit echtem Fundament
Was Umami von kurzlebigen Gastronomiekonzepten unterscheidet, ist die Substanz hinter der Marke. Ausgezeichnet mit dem Berliner Gastro Award 2022 als bestes Fusion-Restaurant, zertifiziert durch den TripAdvisor Certificate of Excellence in vier aufeinanderfolgenden Jahren, und tief verankert in der Berliner Gesellschaft durch Partnerschaften mit der Berliner Tafel, der Arche, der Arne Friedrich Stiftung und
sozialen Projekten in Vietnam.
Dazu kommt eine Unternehmenskultur, die auch in der schwersten Phase hielt: Corona, Energiekrise, Inflation. Statt Stellenabbau setzte die Familie auf Zusammenhalt – viele Mitarbeitende sind seit Jahren dabei und wuchsen mit der Marke. Dieses Team ist das eigentliche Kapital, auf dem die Expansion aufbaut.
Der Kudamm als Startschuss für Deutschland und auch Europa
Mit dem Umami Ku’damm am Breitscheidplatz betritt die Marke bewusst eine neue Liga. Der Standort ist nicht nur geografisch ein Statement – er ist das Modell für das, was als nächstes kommt. Ein Konzept, das an einem der meistbesuchten Orte Berlins bestehen muss, ist eines, das auch in Hamburg, München, Köln oder Frankfurt bestehen kann.
Die deutschlandweite Expansion ist keine Vision mehr. Sie ist beschlossene Sache. Erste Städte befinden sich in konkreter Standortprüfung. Das Ziel: ausgewählte Standorte mit dem
gleichen Anspruch, der das Umami in Berlin groß gemacht hat – Qualität, Atmosphäre & Gemeinschaft.



