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21. Juli 2008

Verwegen kochen

Verwegen kochen: Molekulare Techniken und Texturen von Heiko Antoniewicz und Klaus Dahlbeck. Passt perfekt zum Artikel von Jan-Göran Barth davor

Heiko Antoniewicz, Sternekoch aus Dortmund, beschäftigt sich schon seit langem intensiv mit den Möglichkeiten der Molekularen Küche. Er schafft es, Tradition und Moderne zu verbinden und klassische Perfektion mit neuen Techniken und Texturen zu bereichern. Ergänzend zu den Rezepturen enthält das Buch "Verwegen kochen" umfassende Informationen zu Texturgebern, Aromenharmonie und Flavour Pairing, zu Sous-vide, Emulsification und Sferification.

Das Gault Millau Magazin schreibt: "In Heiko Antoniewicz' neuestem Werk, das er gemeinsam mit dem Journalisten Klaus Dahlbeck als Co-Autor realisierte, werden neben vielen wahrlich verwegenen Rezepturen wie Austern mit Speck und weißer Kaffeeemulsion oder Geräucherter Tunfisch mit weißem Rettichgelee, Ingwer und Sojakaviar nicht nur alle Techniken der Neuen Avantgardeküche umfangreich beschrieben, sondern auf unterhaltsame Weise auch Hintergründe, Entstehungsgeschichte und Zusammenhänge zwischen moderner Kochwissenschaft und Haute cuisine dargestellt.

Erstmalig gelingt es Autoren eines deutschsprachigen Kochbuches deutlich zu machen, dass Molekulare Gastronomie kein Kochtrend, sondern eine Wissenschaft ist, von der sich immer mehr Köche inspirieren lassen. Verwegen Kochen ist ein anregendes, informatives und längst überfälliges Buch mit beeindruckender Bildsprache."

240 Seiten, Matthaes-Verlag, ISBN 978-3-87515-024-7, 68 Euro, zum Verlag

Klaus Dahlbeck führt eines meiner Lieblingsblogs: Der Kompottsurfer