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21. Juni 2017

visitBerlin Michael Zehden übergibt

Oliver Schumacher, Marketingchef der Deutschen Bahn AG, wird neuer Aufsichtsratsvorsitzender bei visitBerlin.

Der neue Aufsichtsrat der Berlin Tourismus & Kongress GmbH (visitBerlin) hat in seiner konstituierenden Sitzung am 20. Juni 2017 Oliver Schumacher, Leiter Kommunikation und Marketing der Deutschen Bahn AG, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Christian Rickerts, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, berufen. Der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende Michael Zehden scheidet auf eigenen Wunsch nach zehn Jahren aus seinem Amt aus.

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Michael Zehden: "Ich bin froh, mit Oliver Schumacher einen versierten Nachfolger präsentieren zu können. Die Berufung eines Experten mit weltweitem Fokus spiegelt die Entwicklung visitBerlins in den letzten Jahren wider - einem Unternehmen, das die Stadt Berlin mittlerweile weltweit erfolgreich vertritt."

"In der Amtszeit Michael Zehdens haben sich die Besucherzahlen verdoppelt, ebenso der wirtschaftliche Erfolg visitBerlins", sagt Burkhard Kieker, visitBerlin-Geschäftsführer. "Die Grundlage der Zusammenarbeit mit Michael Zehden waren große Sachkenntnis, sein exzellentes Netzwerk und Vertrauen. Für sein Engagement sind ihm alle visitBerliner dankbar."

Besetzung des neuen Aufsichtsrats für die neue Amtszeit 2017-2022:

Oliver Schumacher, Deutsche Bahn AG

Christian Rickerts, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Clara Herrmann, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Emanuel Höger, Messe Berlin GmbH

Jens Holtkamp, Investitionsbank Berlin (IBB)

Dieter Hütte, TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Ute Jacobs, Estrel Hotel & Convention Center

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Willy Weiland, DEHOGA Berlin

Die Aufgabe als Aufsichtsrat bei visitBerlin wird nicht vergütet.

Seit mehr als 20 Jahren wirbt visitBerlin weltweit für die Marke Berlin. Das Unternehmen wird als Public-Private-Partnership vom Berliner Senat gefördert. Ein Großteil des Etats wird selbst erwirtschaftet und in das Marketing für die deutsche Hauptstadt reinvestiert.