21. Februar 2013

Frühlings-Spezial: Das Berlin Menü im La Mano Verde

Fotos La Mano Verde

Die Gourmetwelten präsentieren das Berlin Menü mit einem Frühlings-Special: 4 Gänge und 4 Weine für 49,50 Euro im Restaurant La Mano Verde im Kempinski Plaza am Kurfürstendamm

Frühlings-Anstrengungen kommen oft zu spät, sowohl in Hinsicht auf den Frühling selbst, der schon längst hätte beginnen können. Vor allem müssen wir uns an die eigene Nase fassen: Erst wenn es wirklich wärmer wird, erinnern wir uns daran, etwas für unseren Körper zu tun.

Machen wir es diesmal richtig und fangen noch im Winter mit einer Fitness-Kur an. Das La Mano Verde eignet sich perfekt dazu. Es ist DER Gourmet-Veganer in Berlin. Nichts mit Heu und Schrot oder ermüdende und fade Nahrung auf dem Teller, sondern frische Optiken, herrlich aromatischer Geschmack und erstklassige Produkte - so geht Vegan heute.

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Die Gesellschafter Jean-Christian Jury und Barbara Miller, eine Ärztin, spezialisiert auf ganzheitliche Ernährungsmedizin, setzen das Konzept kongenial um. Erst kürzlich starteten sie die Vegan Challenge nach Attila Hildmann, die große Aufmerksamkeit in der grünen Hauptstadt erzielte.

Vegan for fit ist ein Trend, nicht nur zur Berlinale, als Schauspieler wie Hannelore Elsner, Ralf Moeller, Gottfried Vollmer oder Adele Landauer im La Mano Verde ihre Menüs genossen.

"Die vegane Küche ist angesagt und im Gourmettempel im Kempinski treffen sich die genussorientierten Veganer dieser Welt. Die Zeiten sind vorbei, in denen vegetarischem Essen das Klischee des Faden anhaftete", sagt Gastro-Expertin Rose Marie Donhauser, "jetzt fliegen aus Schweden die Menschen extra zum Abendessen ein. Sie treffen im La Mano Verde auf langjährige Berliner Stammkunden und Tagestouristen aus aller Welt, die unbedingt in der europäischen Zentrale der veganen Küche einmal gegessen haben wollen. Das Flair ist international und gediegen."

Die Teilnehmer der Challenge berichten über ein gesteigertes Wohlbefinden, gönnen Sie sich selbst mit der Gourmet-Variante etwas Wellness für die Seele!

Das Frühlings-Spezial 2013:

1 Ravioli Blanc: Kohlrabi-Ravioli mit einer Cashew Creme-Füllung auf einem Bett aus Fenchel-Apfel-Salat, Sprossen und Birne

zu Silvaner 100 Hügel von Wittmann

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2 Sushi Jiro Ono: Jean-Christian Jury's Rohkost-Version eines klassischen Rezepts von Tokyo Sushi-Chef Jiro Ono mit Pastinake-Reis, einer Wasabi Sauce, Avocado, Frühlingszwiebeln, Tomaten, Karotten, Gurken, und Nektarinen

zu Côtes de Provence Rose, Domaine des Fouques

3 Gourmet Pilz Risotto: Arborio Reis mit frischen Austernpilzen, Champignons, Kräutern, Weißweinsauce und Kerbel-Pesto

zu Loacker Forte di Bacco, Morellino di Scansano

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4 Mango Cheese Cake: Jean-Christian Jury's Rohkost-Version vom beliebten Cheese Cake

zu Dessert Wein Heaven on Earth, ein Muscat d'Alexandrie

4 Gänge Gourmet Menü mit Weinbegleitung 49,50 Euro

Das Berlin-Menü buchen Sie ab sofort direkt im Restaurant, bitte das Stichwort Berlin-Menü angeben (La Mano Verde im Kempinski Plaza, Uhlandstr. 181-183, 10623 Berlin, Tel: (030) 827 03 120, täglich von 12-15.30 Uhr, Dinner von 18-23 Uhr, www.lamanoverdeberlin.com

Die Zutaten und Weine sind komplett in Bio-Qualität.

"Ich führe mein Vegan-Restaurant auf hohem Niveau und möchte das negative Vegan-Bild ändern. Ich koche nicht aus ethischen Gründen vegan, sondern ich koche aus Überzeugung für die Gesundheit", sagte Jean Jury kürzlich im Interview mit Autorin Rose Marie Donhauser, "die Art, wie wir uns heutzutage ernähren, ist ein Fehler, denn es kann nicht gesund sein, wenn wir ungesunde Produkte essen."

"Sehen Sie sich nur unsere Kinder, unsere Zukunft von morgen, an: Über 50 Prozent sind übergewichtig und leiden schon in jungen Jahren an Zivilisationskrankheiten wie Allergien und Diabetes. Die hohe Menge an Zucker und Aromastoffen in der Verarbeitung von Fast-Food, darf und kann nicht mehr toleriert werden. Sollte nicht unsere Gesundheit oberste Priorität haben? Also mein Ziel mit La Mano Verde ist es, eine leckere und gesunde Alternative zu schaffen und zu versuchen, die Art, wie Menschen über das Essen denken oder gar nicht darüber denken, zu ändern."