HOTELS
11. Juli 2017

Gut Steinbach Chalet-Dorf Eröffnung

Gut Steinbach | Chalet-Dorf Eröffnung Sabine Brauer Photos

Das neue CHALET-DORF GUT STEINBACH bei Reit im Winkl im Chiemgau wurde mit der bayerischen Staatsministerin Ilse Aigner eröffnet.

Auf 50 Hektar eigenem Grund- und Waldbesitz haben KLAUS GRAF VON MOLTKE und SUSANNE GRÄFIN VON MOLTKE auf einem Sonnen-Plateau ein Refugium entstehen lassen, das nicht nur seinesgleichen sucht, sondern von Politik und Tourismus bereits als "Leuchtturm-Objekt" bezeichnet wurde und das Vorbild- und Vorzeige-Funktion hat.

Das gesamte Resort umfasst ein HOTEL mit 55 Zimmern, modernem Tagungsbereich, mehreren Restaurant-Stuben, das Restaurant HEIMAT, eine weitläufige Hotelterrasse mit einladenden Sitzgruppen, Pool, SPA und Beauty mit der Nobel-Marke BABOR und Gertraud Gruber, dem FORSTHAUS, das die Rezeption beherbergt und die MOLTKE Wein Lounge mit Kamin und "wine-by-glass" Konzept. Weiterhin seit 2016 dazugehörig der STEINBACHER HOF mit seinen drei exklusiven Luxus-Suiten , inklusive der Master-Suite über zwei Etagen.

Gut Steinbach | Chalet-Dorf Eröffnung Sabine Brauer Photos

Zum 1. August 2017 werden nun die sieben NEUEN CHALETS eröffnet, wobei das Wort "Chalet" bereits eine kleine Untertreibung ist, denn dabei handelt es sich um sieben Häuser von jeweils ca. 150 bis 185 qm, auf jeweils ca. 700 qm Grund. Ein Haus also, wie man es sich zu Hause wünscht. "Ich habe jedes Haus so gebaut und eingerichtet, als würde ich selber einziehen", sagte GRAF VON MOLTKE und führte durch die Häuser, die von ARCHITEKT PETER HÖFLINGER nach original Chiemgauer Vorbildern detailgetreu so gebaut wurden, als stünden sie schon seit Jahrhunderten hier.

GRAF VON MOLTKE legte dabei größten Wert auf höchste Wertigkeit, wie z.B. bei der Verarbeitung von Hölzern, die vornehmlich aus dem nahen Umland stammen und nach strengen ökologisch nachhaltigen Maßstäben oft mehrfach behandelt wurden. Auch in den Raunächten und nach Mondkriterien geschlagenes Holz findet sich in den Chalets wieder. Mehrere regionale Handwerksbetriebe fühlten sich herausgefordert, oft lang vergessene Handwerkskünste und liebevolle Details, wie man sie heute meist nur noch in Schlössern, Burgen, alten Patrizier-Häusern und jahrhundertealten Prachthöfen vorfindet, einzubringen.