Erst im Februar hat Sternekoch Michael Hoffmann sein <link record:tt_news:6736 internal-link>Margaux geschlossen, nun ist das Hartmanns an der Reihe, Stefan Hartmann macht sein Sternerestaurant in Kreuzberg dicht. Ein Grund dafür sind die Schulden aus dem erfolglosen Schnellschuss Neubau, sein ehemaliges zweites Restaurant.
Zum Glück gibt es auch Positives zu berichten: Stefan Hartmann hat das exzellente <link record:tt_news:7324 internal-link>Restaurant am Steinplatz aus der Taufe gehoben und berät das schon jetzt erfolgreiche Restaurant im Hotel am Steinplatz noch bis Ende des Jahres (Foto mit Marcus Zimmer). Danach könne er sich Engagements in Asien oder down under vorstellen.
Mehr in der <link http: www.morgenpost.de vermischtes article125739472 sternekoch-stefan-hartmann-gibt-sein-berliner-restaurant-auf.html external-link-new-window external link in new>Berliner Morgenpost von Alexandra Kilian
Niko meint: Der Stern kam zu früh und wurde zur seelischen Last für Sonnyboy Stefan Hartmann. Er hätte mehr Zeit gebraucht, um sich zu entwickeln. Der Schnitt der Schließung ist richtig und notwendig, kommt aber wohl zu spät.
Auffällig ist, dass in ganz Deutschland in den vergangenen 12 Monaten rund ein dutzend Sternelokale dicht machten oder das Konzept änderten (<link record:tt_news:6725 internal-link>Hugenpoet, <link record:tt_news:7318 internal-link>Zur Traube, <link record:tt_news:7311 internal-link>Anders etc). Derzeit ist mit einfacher Sterneküche ohne Hotel oder großen Sponsor im Hintergrund kein Staat zu machen.
Es ist die Zeit der lässigen Weinbars wie die <link record:tt_news:6786 internal-link>Cordobar, die wie Pilze aus dem Boden schießen oder in den kommenden Monaten von Billy Wagner oder Ralf Zacherl eröffnet werden.