Sternestaub
17. September 2018

Sternestaub Kochbücher von Meghan und Jimi Blue

Jimi Blue Ochsenknecht isst «alles, wirklich alles» - Herzogin Meghan veröffentlicht Kochbuch für guten Zweck - Til Schweiger: «Man lernt in der Schule sehr viel unnützes Zeug»

Jimi Blue Ochsenknecht (26) hat das Kochen von seinen inzwischen geschiedenen Eltern Uwe und Natascha Ochsenknecht gelernt. «Wir haben um 19 Uhr abends immer ein Familienessen gehabt», sagte der Musiker und Schauspieler («Die Wilden Kerle») in Köln. «Mein Vater hat sehr viel asiatisch gekocht, meine Mutter sehr viel italienisch und deutsch.» Mit der Folge: «Ich esse alles, wirklich alles.» 

Jimi Blue Ochsenknecht - Buch «Kochen ist easy» Foto Callwey

Selbst mit dem Kochen angefangen habe er so richtig, als er von zuhause ausgezogen sei. Jetzt hat Ochsenknecht das Buch «Kochen ist easy» veröffentlicht. «Ich lade oft Familie und Freunde ein», erzählte Ochsenknecht. Seine Schwester Cheyenne Savannah wolle dann am liebsten Steak mit Kartoffelgratin. Wenn er sich umgekehrt von seiner Mutter etwas wünschen könne, nehme er Rinderrouladen. 

Info: Am 29. September stellt Jimi Blue Ochsenknecht sein Kochbuch im Rahmen einer Signierstunde bei Hugendubel in der Schloßstraße vor, das Buch "Kochen ist easy" ist bei Callwey erschienen.

Herzogin Meghan veröffentlicht Kochbuch für guten Zweck

Herzogin Meghan geht ihr erstes Solo-Projekt als Mitglied des britischen Königshauses an. Es handelt sich um ein Kochbuch, dessen Einnahmen einem guten Zweck dienen sollen. Das teilte der Kensington-Palast am Montag in London mit.

«Together: Our Community Cookbook» (deutsch: «Zusammen: Unser Gemeinschaftskochbuch») lautet der Titel des Werks, mit dem die 37-Jährige eine Gemeinschaftsküche unterstützen will. Die «Hubb Community Kitchen» war in einem muslimischen Kulturzentrum zur Unterstützung der Überlebenden der Brandkatastrophe im Londoner Grenfell-Hochhaus gegründet worden. Bei dem Inferno starben am 14. Juni 2017 insgesamt 72 Menschen.

Die Hobby-Köchinnen der «Hubb Community Kitchen» verfassten für das Kochbuch mehr als 50 persönliche Rezepte - aus Europa, Nordafrika, aus dem Nahen Osten und dem östlichen Mittelmeerraum.

Die Herzogin von Sussex, so Meghans offizieller Titel, schreibt im Vorwort über die Gemeinschaftsküche: «Es ist ein Ort für Frauen, wo sie lachen, trauern, weinen und zusammen kochen können. Die gemischten kulturellen Identitäten unter einem Dach schaffen einen Raum voller Normalität.» Schon vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry hatte sich die Ex-Schauspielerin für Frauen-Projekte engagiert.

Til Schweiger: «Man lernt in der Schule sehr viel unnützes Zeug»

Mit seiner Schulzeit ist Schauspieler Til Schweiger (54) im Nachhinein unzufrieden. «Ich finde, man lernt in der Schule sehr viel unnützes Zeug und zu wenig darüber, was wirklich wichtig ist: soziale, emotionale Intelligenz», sagte er dem «Playboy».

Schweiger, heute auch als Filmproduzent («Keinohrhasen») erfolgreich, kann sich nach eigenen Worten noch gut an einen Satz seines Lehrers nach einem Streich erinnern: «Til, ich kann dir nur sagen, wenn du so weiter durchs Leben gehst, wirst du scheitern» - diese Worte seien ihm damals sehr nahe gegangen. Am 20. September erscheint Schweigers neue Komödie «Klassentreffen 1.0» im Kino.

Schauspieler Jaenicke nennt Großwildjagd «pervers und krank»

Der Schauspieler Hannes Jaenicke kann nicht nachvollziehen, warum Menschen auf Großwild schießen. In einem Interview der «Abendzeitung München» (Dienstag) sagte der 58-Jährige: «Ich werde nie verstehen, wo der Spaß daran liegt, Großwild zu schießen. Ich halte das für pervers und krank.» Wenn er Bilder von Großwildjägern sehe, die sich mit toten exotischen Tieren fotografieren ließen, wünsche er sich, «die Tiere könnten zurückschießen, am besten mit Panzerfäusten». Der Schauspieler («Allein unter Töchtern») engagiert sich im Naturschutz und für selten gewordene Tierarten.

Fußball-Star Kevin Boateng liebäugelt mit Hollywood

Für die Zeit nach dem Fußball liebäugelt der frühere Bundesligaspieler Kevin-Prince Boateng (31) mit einer zweiten Karriere als Schauspieler, gerne auch in Hollywood: «Wenn schon, denn schon!», sagte er der «Bild»-Zeitung. «Es müsste in Richtung Denzel Washington gehen, den finde ich wirklich gut.» Wegen des zeitintensiven Fußballtraining habe er ein erstes Film-Angebot ablehnen müssen - eine Rolle in der deutschen Serie «4 Blocks», in der es um Berliner Familienclans geht: «Ich wollte es unbedingt machen, aber die Drehtage waren immer Montag und Dienstag, da hat es zeitlich leider nicht geklappt wegen des Trainings. Aber vielleicht kommt das noch», sagte der gebürtige Berliner.

Eros Ramazzotti kündigt neues Album im November an

Der italienische Popsänger Eros Ramazzotti («Più bella cosa») bringt ein neues Album heraus. Es soll am 23. November erscheinen, wie Ramazotti am Montag in einem Video auf Facebook ankündigte. Das Album trage den Namen «vita c'è ne» (auf Deutsch etwa «hier ist das Leben») und drücke «den Seelenzustand in diesem historischen Moment aus», sagte der 54-Jährige, der auf eine lange Karriere zurückblickt. «Es sendet eine positive Nachricht, wie meine Alben und meine Lieder es in über 30 Jahren immer getan haben.» Auch eine Tour sei für das neue Album geplant: Die «vita c'è ne World Tour» starte im Februar 2019 in München. Für Deutschland sind vier weitere Konzerte in Köln, Stuttgart, Leipzig und Mannheim angekündigt.

Keira Knightley: Historische Figuren liefern stärkste Charaktere

Die britische Schauspielerin Keira Knightley (33) begibt sich bei der Suche nach Inspiration gerne in die Vergangenheit. «Es ist interessant, dass ich die stärksten Charaktere immer in historischen Figuren finde», sagte Knightley auf einer Pressekonferenz beim 43. Toronto International Film Festival (TIFF). «Es ist faszinierend, eine Persönlichkeit wieder zum Leben zu erwecken. Meine Vorstellungskraft spielt dann einfach verrückt», so Knightley. In Toronto hat Knightley das Drama «Colette» von Regisseur Wash Westmoreland vorgestellt. Sie spielt darin die gleichnamige französische Schriftstellerin, deren provokante Geschichten im Frankreich des 19. Jahrhunderts zu einer Sensation werden, dabei aber ihrem Ehemann (Dominic West) zugeschrieben werden. dpa