Sternestaub
27. September 2018

Sternestaub Tim Raue popt up & Jamie würzt nach

Tim Raue zu Gast bei Soneva Fushi auf den Malediven - Jamie Oliver nennt Abendessen mit Familie «ein Drama»: Ich muss immer nachwürzen! - Alfred Biolek liebt Desserts, aber erst seit er alt ist.

Soneva, der Anbieter von Luxus-Resorts, entführt seine Gäste im Dezember auf eine kulinarische Reise. Der mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Tim Raue wird während seines Aufenthalts vom 3. - 16. Dezember 2018 im Rahmen des Pop-up Gourmet-Konzepts "Once Upon a Table" von Soneva Fushi an acht Abenden zum Chef's Table bitten.

Sternestaub | Tim Raue popt up & Jamie Oliver würzt nach

Einige der berühmtesten Namen der kulinarischen Welt zeigen an verschiedenen Abenden ihre Kochkunst im Rahmen des neuen Restaurankonzepts Once Upon A Table am hufeisenförmigen Chef's Table. Mit Blick aufs Meer können acht Gäste Köstlichkeiten aus den Händen von Michelin-Sterneköchen und Küchenchefs der San Pellegrinos Top-100-Liste genießen. Mehr als 30 der weltweit besten Köche sind Teil des Gast-Chef-Programms. Once Upon a Table bietet kein festes Menü, weshalb das Abendessen immer zur Überraschung wird.

Sternestaub | Tim Raue popt up & Jamie Oliver würzt nach

Out of the Blue: Das zweistöckige Überwassergebäude beherbergt fünf brandneue kulinarische Destinationen: von intimen Kulissen mit weltberühmten Küchenchefs für lediglich fünf Gäste bis hin zu großen gemeinsamen Speiseflächen im Freien. Der Launch läutet Sonevas Festival of Colour ein.

Starkoch Jamie Oliver nennt Abendessen mit Familie «ein Drama»

Das Abendessen ein Chaos, immer «ein Drama» - am heimischen Esstisch von Fernsehkoch Jamie Oliver (43) geht es nach seinen Worten alles andere als friedlich zu. «Der Kleine will nicht am Tisch sitzen, die Mittleren hantieren mit Messer und Gabel wie Wilde, und meine Teenagertöchter, ach, die haben es wie alle Jugendlichen eh gerade nicht leicht», sagte der fünffache Vater dem Magazin «Bunte». Sein jüngstes Kind, Rocket Bean, ist zwei Jahre alt.

Mit Blick auf die Kochkünste von Ehefrau Jools sagt der Starkoch, ihre Gerichte seien «sehr mild»: «Einmal im Jahr stellt sie sich für mich an den Herd. Dann gibt es Eintopf. Ich darf eigentlich nicht in die Küche, aber wenn sie es nicht merkt, schleiche ich schnell rein. Ich muss immer nachwürzen! Immer!»

Asia Argento nach Anthony Bourdains Suizid: «Ich war wütend»

Die Schauspielerin Asia Argento (43, «B. Monkey») hat nach dem Suizid ihres Lebensgefährten, dem TV-Star Anthony Bourdain, zunächst nur Wut gespürt. «Die Wut hält mich am Leben, denn anderenfalls nimmt diese Verzweiflung kein Ende, es gibt kein Ende», sagte Argento unter Tränen in der britischen Sendung «DailyMailTV». «Ich war wütend, richtig, weil er mich, meine Kinder verließ», erklärte Argento ihre erste Reaktion. Immer noch weinend fährt sie fort: «Aber nun wird diese Wut ersetzt - einfach durch diesen Verlust, dieses Loch, das durch nichts gefüllt werden kann.» Der US-Fernsehkoch Bourdain hatte sich Anfang Juni im Alter von 61 Jahren das Leben genommen.

Alfred Biolek liebt Desserts - aber erst seit er alt ist

Alfred Biolek (84) ist im Alter zum Dessert-Liebhaber geworden. «Früher war ich das gar nicht so sehr, aber jetzt esse ich gerne Kuchen und Crème brûlée und so», sagte der deutsche Kochshow-Pionier der Deutschen Presse-Agentur in Köln. «Vieles ändert sich im Alter, auch die Essgewohnheiten. Wie auch die Quantität - ich esse viel weniger als früher.» Biolek hatte von 1994 bis 2007 die Kochsendung «Alfredissimo» moderiert. Kürzlich hat er das Buch «Die Rezepte meines Lebens» veröffentlicht. Selber kochen tut er allerdings nicht mehr, das ist ihm in seinem Alter zu anstrengend.

Lindenberg-Biograf: Panikrocker starb fast am Alkohol

Udo Lindenberg (72) wäre im Jahr 2000 fast an einer Alkoholvergiftung gestorben - so steht es in einer neuen Biografie des Autors Thomas Hüetlin, an der der Panikrocker mitgewirkt hat. Nach dem Abschlusskonzert der Tournee mit der Initiative «Rock gegen rechte Gewalt» durch den Osten Deutschlands lieferte sich Lindenberg demnach selbst ins Krankenhaus ein, laut seinem Biografen hatte er 4,7 Promille. «Eigentlich eine tödliche Dosis. Aber die Ärzte und Tine Acke, seit Mitte der Neunzigerjahre seine Freundin, retteten sein Leben», schreibt Hüetlin. dpa