Berlin
10. August 2012

Café Schmus im Jüdischen Museum Berlin

foto-kofler-kompanie

Café mit neuem Konzept von Kofler im Jüdischen Museum

Das Museumscafé mit dem neuen Namen Café Schmus ist nach umfangreichen Umbauarbeiten für die Öffentlichkeit wieder geöffnet. Kofler & Kompanie ist seit September 2011 für die gastronomische Betreuung im Museumscafé zuständig. Das neue Café Schmus ist auch ohne Museumsticket zugänglich.

Der neue Name »Schmus«, »schmisen« oder »schmusen« heißt je nach jiddischem Dialekt »sich unterhalten«, »miteinander reden«, »sich etwas erzählen«. Mit dem neuen Namen wird ein Ort angeboten, an dem man bei einer Tasse Tee oder Kaffee eine Pause machen und das Gesehene besprechen kann.

Im Cafe Schmus wird generell auf Schweinefleisch, Schalen- und Krustentiere verzichtet, jedoch nicht koscher gekocht. Am Vormittag bietet das Museumscafé ab 10 Uhr ein Frühstücksbuffet und Kaffee an. Täglich gibt es wechselnde Mittagsgerichte aus regionalen und mediterranen Spezialitäten mit live cooking Elementen sowie Salate, Sandwich-Variationen, frische Kuchen und Kekse.

Das Café Schmus befindet sich im Altbau des Jüdischen Museums Berlin direkt neben dem lichtdurchfluteten Glashof und grenzt an einen weitläufigen Garten mit Laubengang und Liegestühlen, Wiesen und Platanenwäldchen. Beide Orte werden vom Café bespielt. Das Café Schmus bietet hier als besonderes Highlight individuell gestaltete Picknickkörbe an.

KP Kofler (CEO Kofler & Kompanie) sagte bei der Eröffnung: »Museumsgastronomie spielt für Kofler & Kompanie schon seit mehreren Jahren eine sehr bedeutende Rolle. So sind wir in Berlin neben dem Café Schmus im Jüdischen Museum auch im Zeughaus im Deutschen Historischen Museum und im Bodemuseum für die gastronomische Betreuung der Cafés zuständig sowie Cateringpartner für Veranstaltungen in diesen Locations. Für Veranstaltungen sind hier wunderbare Kombinationen der verschiedenen Museumslocations möglich.«

In den neu gestalteten Räumen dominieren natürliche und gedeckte Farben, Grautöne sowie Naturfarben stehen im Vordergrund. Das Interieur ist im used style gehalten - vergleichbar mit dem PRET A DINER Pop-Up Design. Für die innenarchitektonischen Elemente ist NOVONO unter der Leitung der Interior Designerin Nora von Nordenskjöld verantwortlich.