WEIN
04. November 2013

Loriot-Weine kommen von der Mosel auf den Markt

Fotos: pahlgruberundsoehne.de

Die Weine aus dem legendären Loriot-Weinsketch "Vertreterbesuch" gibt es nun wirklich

update: Neuer Jahrgang verkostet

Die Oberföhringer Vogelspinne, das Hupfheimer Jungferngärtchen und der Klöbener Krötenpfuhl werden heute erstmals in Berlin ausgeschenkt. Die Loriot-Weine mit den typischen Knollenmännchen-Etiketten stammen von der Mosel und wurden vom weltweit einzigen Weingut des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), dem Cusanus-Hofgut in Bernkastel-Kues, erzeugt und abgefüllt.

Anlass für die Weinpräsentation unter dem Motto "abgezapft und originalverkork(s)t" sei der 90. Geburtstag (12. November) des 2011 gestorbenen Humoristen, teilte das DRK Bremen am Donnerstag mit. Der Erlös soll dem DRK in Bremen zugutekommen, das die Idee für die Weine hatte.

"Das Geld fließt in unsere ehrenamtliche Arbeit", sagte ein DRK-Sprecher. Die Loriot Design GmbH habe das Projekt unterstützt – und von Loriot gezeichnete Etiketten zur Verfügung gestellt.
Die "Vogelspinne" sei ein Rotwein, die übrigen Weißweine. Bereits im September war als erster Loriot-Wein die "Spätlese" auf den Markt gekommen.

Das Weingut Cusanus-Hofgut gehört zum DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich und bewirtschaftet 18 Hektar Weinberge in Top-Mosellagen. Im Sketch "Vertreterbesuch" versucht Weinvertreter Blümel (Loriot) Frau Hoppenstedt (Evelyn Hamann) Weine anzudrehen. dpa

Zur Bestellung:  www.pahlgruberundsoehne.de